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Mit Bäumen sprechen und leben
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Autor Nachricht
Serafina Pekkala
Gast





BeitragVerfasst am: 29.07.2007, 21:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin schon viele Jahre meinem Lieblingsbaum treu.

Zuletzt bearbeitet von Serafina Pekkala am 03.02.2013, 20:56, insgesamt 2-mal bearbeitet
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deadcry
Gast





BeitragVerfasst am: 01.08.2007, 10:19    Titel: Antworten mit Zitat

also bei mir ihr inner stadt lebt auch ein älterer herr....der spukt immer nur im wald rum und redet mit den bäumen....also entweder kann er es wirklich oder er hat n ding zu laufen...aber ich glaube der man ist geistig krank
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Yuna
Gast





BeitragVerfasst am: 01.08.2007, 17:01    Titel: Antworten mit Zitat

Durch meine Ausbildung und da ich sonst in letzer Zeit nicht viel zeit gefunden hatte, konnte ich mein Lieblings Karft Ort sei es zum Meditieren oder zum Beten meine Freundin nicht besuchen. Und als ich enspannung und ihre Hilfe brauchte, hatte ich den eindruck sie wäre Beleidigt. Daran finde ich erkannt mal sehr wohl, das wir eine Tiefere Beziehung zur Natur also zu unseren Bäumen haben. Und ich schätze ihre Freundschaft genauso wie die zu meinen Menschen Freunden. Sich mit Bäumen zu beschäftigen rate ich jeden. Sie sind sehr treu und geduldig.
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Faye
Gast





BeitragVerfasst am: 04.08.2007, 13:45    Titel: Antworten mit Zitat

Im Garten meiner Nachbarin steht eine alte Buche. Sie ist riesig und wahnsinnig kraftvoll. Vorallem jetzt im Sommer, wenn ihr knallgrünes Blätterkleid laut im Wind rauscht. Meine Mutter spricht oft mir ihr, oder sitzt einfach nur da und schaut sie an. Kürzlich habe ich gelesen, dass man Bäume nach ihrem Namen fragen soll. An einem recht stürmischen Tag, vor ein paar Wochen, als ich draussen bei meinen Hasen sass, habe ich ihn lange angesehen und dann gefragt. Und da ging mir plötzlich ein weiblicher Name durch den Kopf, den ich zuvor noch nie gehört hatte.
Ich hoffe sehr, dass er wirklich der Baum war, der ihn mir nannte. Smilie
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Angelus90
Gast





BeitragVerfasst am: 04.08.2007, 21:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hm... also in letzer Zeit habe ich mich mit Feen usw auseinander gesetzt, d.h ich habe das Buch über Feen von Doreen Virtue gelesen. Ob Einbildung oder nicht, ich hatte das Gefühl, als ob die kleine Yuka Palme neben mir sich mit den Blättern verständigen will.... also ich meinte es wargenommen zu haben, dass die Pflanze andauernd ihre Blätter bewegt.... Geschockt Das war ein komisches Erlebnis. Überrascht
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Niamh
Gast





BeitragVerfasst am: 13.08.2007, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

Schöne Erlebnisse, die ihr da schildert....

In einem Wald bei mir in der Nähe steht eine wundervolle Buche, zu der ich nun schon seit 2 (oder 3?) Jahren mehr oder weniger regelmäßig gehe.....ich würde fast behaupten, ich hab eine Beziehung zu ihr aufgebaut (oder sie zu mir, je nachdem). Ich liebe es, sie zu berühren, zu umarmen oder mich an ihren Stamm zu lehnen...und dann ganz still zu werden und nur zu hören und zu spüren.....Manchmal kommt sofort was, manchmal ganz langsam, und manchmal gar nichts.....aber es ist doch jedes Mal auf's Neue eine überwältigende und sehr magische Erfahrung, in Kommunikation mit diesem Baum zu treten. Smilie

Seit einiger Zeit verweile ich auch oft bei einer schlanken Eiche, von der ich schon einige Male, als es mir nicht so gut ging, einen "Energieschub" bekommen habe.


Lg
Niamh
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aspera
Gast





BeitragVerfasst am: 21.07.2008, 23:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Miteinander.

Nun krame ich als Neuling einen älteren Ordner hervor, weil der Austausch über die Kommunikation mit Pflanzen ein für mich wichtiges und spannendes Thema ist.

Ich rede irgendwie schon immer mit Bäumen/Pflanzen und fand es seltsam irgendwann festzustellen, daß ander Menschen dies NICHT tun.

Je älter ich werde umso mehr stelle ich fest, daß die Kommunikation nicht einseitig ist.

Anfangs habe ich vermutlich zu viel in zB einen Baum hineininterpretiert. Eine knorrige alte Weide, empfand ich dann auch als leicht störrisch und
kauzig. Eine mächtige Eiche vermittelte mir das Gefühl von Kraft.

Es war sehr viel ICH in meinen Empfindungen, und nicht sehr viel Baum.

Das was ich nun von Bäumen mitbekomme/spüre/erfahre steht manchmal in einem recht krassem Widerspruch zur rein optischen Gestalt und erschließt sich oft meiner menschlichen Logik nicht auf Anhieb.

Es ist nicht so schwer zu beschreiben was ein Baum/eine Pflanze mir (oder auch der Allgemeinheit) mitteilt, eher das WIE ist schwierig zu beschreiben.
Es ist keine Mitteilung in gehörten oder gedachten Worten und Begriffen, eher die direkte Übermittlung eines Gefühles, oder Bildes, eines Zustandes, dies aber oft so erstaunlich konkret, so daß ich einen Begriff dafür benennen kann um es für mich erinnerbarer zu machen.

Vor einigen Wochen stand ich zB auf einer Verkehrsinsel neben einer jungen Linde. Das knapp vier Meter hohe Bäumchen sah schon recht mitgenommen aus. Spuren einer Verletzung am Stamm die Blätter teilweise recht gelblich (wegen der langen Trockenheit). Ich gehe den Weg schon ewig, habe die Pflanzung der Bäume vor drei Jahren mitbekommen.
Rein optisch hatte dieses junge Ding alles, was die große Mitleidstüre im meinem Herzen aufschließt, zudem war sie verurteilt an einem derart ungastlichen Ort auf einer Hauptverkehrstraße zu leben - erstaunlicherweise strahlte es aber das Gegenteil aus. Die Linde schien den Troubel um sie herum zu genießen, sie war recht - nun - munter, heiter...
Schwer hier die richtigen Begriffe zu finden....

Andererseits kenne ich Bäume, die inmitten schöner Parkanlangen stehen, und eine im wahresten Sinne tief verwurzelte Grimmigkeit ausstrahlen...

gruß
aspera
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Ashmodai
Gast





BeitragVerfasst am: 22.07.2008, 00:43    Titel: Antworten mit Zitat

Mit so schönen Berichten freut man sich über jedes hervorgekramte Thema. Smilie

Ich bekomme nur manchmal die "Schwingungen" der Bäume mit und ab und an möchte ich ganz einfach einen berühren. Es ist schon toll, was da an Kraft fließen kann. Und wunderschön, wie Du die Kommunikation beschreibst. Da bekomme ich gleich Lust, das etwas mehr zu üben.
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Epona
Gast





BeitragVerfasst am: 22.07.2008, 02:48    Titel: Antworten mit Zitat

ach was für ein schönes thema!
wir treehugger unteruns!
ich habe in meinem wald in der nähe auch so eine schöne alte kraftvolle buche!wenn ich traurig, aufgewühlt oder auch wütend bin geh ich dort hin und umarme sie und das erfüllt mich immer mit einer wahnsinnigen ruhe das ich wieder auf den teppich komme oder viel trost finde!
manchmal empfinde ich dasselbe wenn ich die berge ansehe, sie waren vor mir da und werden nach mir sein, das beeindruckt mich und beruhight mich irgendwie, es ist einfach schön.
eine frage: umarmt
ihr gewisse baumarten gerne oder grundsätzlich?
weil ich lande irgendwie immer bei buchen, komisch!
lg
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aspera
Gast





BeitragVerfasst am: 22.07.2008, 21:19    Titel: Antworten mit Zitat

O, da freue wiederum ich mich, das sich hier jemand mit mir über ältere Ordner mit ewig jungen Themen freut...

Danke für die Rückmeldungen.

Ähnlich wie du, Epona, lande ich zwar nicht immer wieder, aber doch schon oft bei Buchen. Besonders bei einer. Einem sehr großem, wunderschönen Exemplar, der an einem Ort steht, den ich sehr mag.

Es ist eine Trauerbuche, die mit ihren langen, bis auf den Boden reichenden Zweigen ein regelrechtes Zelt bildet, in das ich mich gerne mal verkrieche. Sie hat etwas wachsames, zugleich beschützendes.

In Garten meiner Mutter steht eine Ulme, die seit Jahren stur dem Ulmensterben trotzt. Ein Riesenbaum der viel zu nahe am Haus wächst. Und obwohl ich diesen Baum schon so lange kenne, hält mich irgendetwas davon ab mehr als nur eine Hand auf seinen Stamm zu legen.

Bei Stürmen peitschen seine meterlangen Äste in der Gegend herum und oft habe ich das Gefühl der Baum genießt das...
Und oft wenn ich gerade mal im Sturm zu Besuch war, hab ich ein bißchen eingeschüchtert nach oben geschaut und der Ulme mitgeteilt, das sie mir schon ein wenig Angst macht.

Und immer wieder kam etwas zurück, daß wenn ich einen Begriff dafür finden sollte, dem sanften Streicheln über den Kopf gleicht, mit dem man zuweilen Kinder tröstet.

Ich sollte dem Baum ganz einfach vertrauen lernen, zumal er selbst im wilden Tanz mit dem Orkan Kyrill keine einzge Ziegel von Dach geholt hat.

Geht es jemandem hier auch so, daß die Bäume, oder aber auch andere Pflanzen eine wie auch immer geartete Kommunikation beginnen? Man sich also angesprochen fühlt, obwohl man in Gedanken gerade bei ganz anderen Dingen war?

Gruß
aspera
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Epona
Gast





BeitragVerfasst am: 23.07.2008, 02:16    Titel: Antworten mit Zitat

hallo,
ah, Aspera das klingt total interessant! Den Baum würde ich gerne sehen, er muss sehr schön sein!
Im Garten meiner Eltern haben wir jeder eine Birke die für uns gepflanzt wurde, eine Art Lebensbaum,mit dem ich mich immer sehr verbunden fühle, als wären wir alte Freunde!
Und zur Kommunikation mit Pflanzen muss ich sagen (nicht lachen)ich habe eine Zimmerpflanze, die hält mich vom Lernen ab. Immer wenn ich lernen will muss ich immer wieder zu ihr hinsehen. Irgendwie hab ich das Gefühl sie stört mich(das unruhige Ding). Oder es ist einfach ne unterbewusste Ausrede für meine Unlust zu lernen Lachen
Blessings
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aspera
Gast





BeitragVerfasst am: 23.07.2008, 21:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Epona.

Das ist ja ein schöne Sache mit den Birken und mich wundert es nicht, daß du dich so mit deiner Birke ganz besonders verbunden fühlst.

Nein, ich lache ganz bestimmt nicht. Ist das unruhige Ding zufällig eine Monstera?
Von denen wohnen zwei große Exemplare mit in meiner Wohnung und besonders die ältere der beiden ist eine Meisterin darin meine Aufmerksamkeit einzufordern.
Besonders unwirsch ist sie, wenn sie nicht genügend Wasser bekommen hat.

Manchmal bin ich mir auch nicht so ganz sicher ob die Pflanzen tatsächlich auf ihre Art zu mir "sprechen", oder ob ich mir nur erhoffe, sie würden es tun.

Oder auch anders gesagt bin ich mir eigentlich schon recht sicher, das eine Form der Kommunikation möglich ist, aber weil es in der heutigen Welt bzw in unserem Kulturkreis immer schnell als "spinnert" angesehen wird daran zu glauben, zweifelt meine Vernunft während mein Gefühl sich ziemlich sicher ist...

Ich schreib ziemlich viel, fürchte ich. Das liegt daran, das ich bisher keine Gelegenheit hatte dieses Thema anzusprechen.

Für mein soziales Umfeld bin ich die mit dem grünen Daumen und da man weiß, daß mein Mitgefühl Pflanzen gegenüber ziemlich grenzenlos ist, ist meine Wohnung und mein Balkon so eine Art Auffangsstation für depressive Usambaraveilchen und im Wortsinn lebensmüde Drachenbäume geworden.

Wenn die ehemaligen Pflanzenbesitzer irgendwann beim Anblick ihrer einstigen Kummerpflanzen fragen: wie machst du das? Sage ich: Ich versuche ihre Not zu verstehen und rede mit ihnen.
Meistens ernte ich dafür ein mehr oder weniger gequältes Grinsen...

Viele Grüße
aspera
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Epona
Gast





BeitragVerfasst am: 27.07.2008, 00:50    Titel: Antworten mit Zitat

ach ja ich bin sonst auch der kummer einer jeden pflanze;-)
ausser dem besagten störenfried (eine schefflera) gedeiht bei mir nix, leider!aber ich glaub die pflanze ist mir ewig dankbar, weil ich sie aus nem supermarkt gerettet habe wo sie die letzte kleine pflanze war.jetzt ist sie ziemlich gross!
aber find ich schön das du so gut mit pflanzen kannst.
ich halt mit bäumen und meinen tieren!aber das reicht mir auch!
dann mal weiter so mit deinem grünen daumen!
glg
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aspera
Gast





BeitragVerfasst am: 30.07.2008, 21:06    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Abend Epona.

Ich kann mir gut vorstellen, daß deine Schefflera dir gegenüber eine Art Dankbarkeit verspürt. Und ich kann mir auch vorstellen, daß du etwas an dir hast, was ihr guttut. Vielleicht auch ein Grund warum sie dich oft ablenkt...

Ich wünsche dir viele gute Erfahrungen mit deinen Tieren und natürlich mit den Bäumen.

Viele Grüße
aspera
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Faun
Gast





BeitragVerfasst am: 26.08.2008, 18:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich beschäftige mich noch nicht besonders lange mit Bäumen.
Ich habe zwar als Kind immer mit Pflanzen geredet, aber es war nicht so, dass ich sie verstehen konnte, sondern ich dachte einfach, da sie ja auch leben, wachsen und blühten treiben, müssten sie genauso sein wie Menschen und Tiere Sehr glücklich .
Und nun, seit etwa zwei Wochen, Besuche ich eine wunderschöne Baumin in einem nahegelegenen, kleinen Park bei mir um die Ecke.
Und es macht echt Spaß!
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