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Mit Bäumen sprechen und leben
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Luzifer
Gast





BeitragVerfasst am: 06.12.2005, 16:59    Titel: Mit Bäumen sprechen und leben Antworten mit Zitat

Nachdem der Thread Toter Baumfreund bereits über ein Jahr alt ist, mache ich hier einen allgemeineren auf.

Was habt ihr für Erfahrungen mit Bäumen gemacht?

Meine Mutter erzählte mir immer, dass sie ihre eigene frustrierte Jugend praktisch in einem Baum verbrachte, den ganzen Nachmittag oben auf dem Ast, glücklich, dass sie keiner sah. Heute sammelt sie Gemälde von magischen Bäumen ... Smilie

Aber auf den Gedanken, einen Baum einfach zu umarmen und ihn lieb zu haben, kam ich erst vor sieben, acht Jahren. Es ist unvorstellbar, wie stark sie sind - und wie langsam.
Ich versuche etwas von der Ruhe aufzunehmen, zu fühlen, wie die Säfte langsam fließen, zu fühlen, wie jemand ist, der es siebzig Jahre lang nicht nötig hat, auch nur einmal einen Schritt weit zu gehen.
Bis jetzt waren alle Bäume kommunikativ, manche ein wenig tumb-gemütlich, einige richtig weise.

Beim letzten Fische-Vollmond (17. September) habe ich um 3.00 Uhr eine Wanderung durch die nächtliche Stadt gemacht, nur von meinem Geistführer geleitet.
Unter anderem brachte er mich am Friedhof zu einem ziemlich schwarzen Baum, der unglaublich wütend war. Ich umarmte ihn und fühlte das erste Mal jemand, der das zuerst ablehnen wollte.
Ich habe nicht genau begriffen, warum er so wütend war. Aber es hat wohl etwas damit zu tun, dass er an einem Ort steht, wo die Hälfte der Menschen ohne Körper herumläuft, und dass niemand, nicht einmal die Geister, genug Herz hat, um ihn wahrzunehmen.
Ich weiß nicht, ob ich ihm helfen konnte, aber nach fünf Minuten an dieser auffällig schwarzen Borke, glitschig von Regen und Algen, so als ob man einen uralten Penner knutschen würde, hatte ich das Gefühl, dass er meine Zuwendung anzunehmen begann.
Jetzt, wo ich das schreibe, denke ich mir, dass ich ihn nach zehn Wochen wieder besuchen sollte.

In diesem Sommer habe ich übrigens bei Mitteleuropas führendem Mentalenergetiker gelernt, die Aura bei Bäumen zu lesen.
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Cheyenne
Gast





BeitragVerfasst am: 18.12.2005, 09:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Also ich muß sagen, daß mir dein Erlebnis gut gefallen hat, daß du hier geschrieben hast. Ich finde auch, du solltest ihn wieder mal besuchen und schauen, bzw. fühlen wie's ihm geht. Ich würde dich dann bitten, es hier wieder zu schreiben. Würde es auch gerne wissen.

Liebe Grüße
Cheyenne
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finix
Gast





BeitragVerfasst am: 05.05.2006, 16:18    Titel: Mit Bäumen leben... Antworten mit Zitat

Hallo Luzifer!
Ich hoffe, mein Beitrag zum Thema Bäume kommt nicht zu spät, denn ich bin erst neu in der Gemeinde, und muss mich erst in euren Themen-WELTEN einlesen.

Ich beschäftige mich im Moment auch sehr intensiv mit Elementarwesen, insbesondere mit den Bäumen.

Wir sind vor ca. 9 Jahren in ein Haus mit Garten und altem Baumbestand gezogen. Neben der Eingangstür stehen 2 große Birken als Wächter, hinterm Haus gibt es eine Zwillingsbirke (gehasst von den Nachbarn, weil sie "immerzu Dreck macht") geliebt von mir, meiner Tochter und allen Vögeln in der Umgebung, trotz meines schwarzen Katers, der darunter liegt. Im Süden steht dann noch ein Paar hoher Fichten(- genau dazwischen ein prächtiger Holler -) , wobei eine eine 3-erFamilie (aus einem Stamm!) ist, zwei davon sind anscheinend in tiefer Liebe ineinander verschlungen. Wann immer ich bedrückt bin, lehne ich mich entweder an die Zwillingsbirke oder die Familienfichte und fühle mich gleich erleichtert, geborgen und überdacht. Das ging mal soweit, dass ich letzten Sommer (ha Sommer, es war klamm und feucht!) unbedingt auf dem Balkon in einer wirklichen Krise (natürlich zwischenmenschlich....) unter den Zweigen der Hängebirke übernachten musste, weil ich dort eben die Geborgenheit fand, die ich im Haus nicht mehr fand...

In einem anderen Hexenforum hat eine liebe Hexenfreundin Spiegelfotos von Bäumen (Gesichter!) gepostet, was mich wohl zu einem sehr schönen Traum inspirierte:
Eine Fee(?) - ich muss gestehen, sie hatte große Ähnlichkeit mit Arwen aus Herr der Ringe -, die allerdings wie mit groben Strichen "gemalt" wirkte und schwere weiß-blaue Gewänder hatte, rief "eeeerie-rootie" und plötzlich taten sich in der ganzen Waldumgebung eine Art gotische Spitzfenster auf mit zum Teil sehr abstrakten Wesen in allen Grün-und Erdtönen. Es wirkte auf mich wie eine Vorstellung von Baumgeistern...

Das brachte meine Erinnerung wieder auf ein Buch: Es ist von Marko Pogacnik und heißt "Elementarwesen". Er ist übrigens als "Erdheiler" bekannt, Gründer einer Geomantie-Gesellschaft, die sich mit "verletzten" Erd-Kraftlinien und -Orten beschäftigt (wie z.B. begradigte Flussläufe und dgl.). Er widmet darin ausgiebist den Bäumen ein Kapitel, deren Seele er auch als abstrakte Licht-Muster wahrnimmt und abgebildet hat. Leider habe ich das Buch verliehen und nicht mehr wieder bekommen. Aber ich bin mal wieder auf die Suche gegangen, und mein nächstes Buch von ihm wird "Der Garten der Göttin" sein.
Wenn es dich interessiert und du ihn noch nicht kennen solltest, hier eine Adresse:
http://www.geomantie.net/content/author/id__pers_3a28f8e195738.html
Er meint auch -siehe dazu Jeanne Ruland, welche empfiehlt, bei einem gefällten Baum unbedingt die Wurzeln auszugraben - dass die Seele eines Baum, bei Umstürzen oder Fällen gefangen ist. Sein Tipp: Einen Kristall an die Stelle legen, wo sich die Seele des Baumgeistes sammeln kann und dann nach einiger Zeit woanders hinlegen, damit sie sich einen neuen Platz suchen kann.

Neben Ruland habe ich gerade eine Sammlung von Elementargeistern von Ruth Schumann gelesen. Die ist bekannt geworden, auch durch ihre Kreationen von Stofffiguren von Trollen, Zwergen etc. (Übrigens: Sie besteht darauf, dass es ANDERWELT heißt, und nicht AnderSwelt (es käme von Otherworld und nicht von different World...). Beide sehen die Elementargeister als Sichtbares offensichtlich viel , na sagen wir mal, putziger,

Ich habe mir Gedanken über deinen dunklen abweisenden Baum am Friedhof gemacht: Bist du sicher, dass nur die Abwesenheit von lebenden Seelen ihm so zu schaffen machte, oder nicht vielleicht die Wut oder Enttäuschung darüber, wie wir mit den Toten umgehen..? In Lissabon war ich auf einem Friedhof, wo die Toten in Särgen in kleinen Häusern ruhten, die wie Salons eingerichtet waren, incl. Fotorahmen, Seidenblumen, Tisch, Sessel und Spitzengardinen, die manchmal durch die zerbrochenen Fensterscheiben winkten. Daneben draußen gab es viele Tische und Bänke, wo die Angehörigen, sozusagen im Beisein mit den Toten- an Festtagen dort ihr Picknick abhalten. Und obwohl erst Anfang September boten auf den Straßen viele Verkäufer sehr bunte (z.B. aus roten Gladiolen) Flores por les muertes an.
Wir haben ja hier in München, wie auch ihr in Wien, größere Friedhöfe. Auf einem, so habe ich kürzlich in der Zeitung gelesen, war ein älteres Mütterchen (gibts sowas überhaupt noch?), das auf den vernachlässigten Gräbern ihre Zucchini und Tomaten anbaute, die prächtig gediehen...(natürlich zum Missfallen einiger Besucher). Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Bäume dort in der Nähe wahrscheinlich alle sehr gute Laune hatten...
Es wäre schön zu hören, ob du diesen Baum wiedergetroffen hast.
Viele Grüße und
Licht und Liebe

Finix
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Smiling Bandit
Gast





BeitragVerfasst am: 05.05.2006, 17:48    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr interessant ist das , das muß ich schon sagen.
Leider habe ich schon lange nicht mehr so ein Erlebniss gehabt.
Als kleines Kind habe ich oft den ganzen lieben langen Tag im
Wald aufgehalten, damals wußte ich schon welche Beeren man essen
kann, wo man schmackhafte Pilze findet die ich in einer kleinen
Pfanne braten konnte, anfangs war ich alleine unterwegs.
Aber dann kamen Chris und Marlene dazu.
Hihi manchmal haben wir auch aus einen nahen Bach Forellen
gefangen, die wir dann über den Feuer in Alufolie im eigenen Saft
gegrillt haben, ein wenig Zintronensaft, Dill und Salz dazu einfach
köstlich*mjam,mjam. Marlene war meine erste große Liebe Herz , Gott
haben rumgeturtelt, sie war so wie ich, naja fast, sie kam bei einem
Unfall ums Leben, ich
glaube danach habe nie wieder ein Mädchen so geliebt wie sie.
Nun ich habe nicht direkt mit Bäumen gesprochen oder so, es machte
mir spaß einfach nur stundenlang auf einem Baum zu sitzen oder
unter seinem Schatten zu verweilen, es ist erstaunlich ich war auch
Nachts im Wald, wo andere sich geängstigt hätten, fühlte ich mit
behütet und beschützt.
Es ist auch erstaunlich wie viel mehr man zu sehen bekommt wenn man
sich einfach irgendwo hinsetzt, die Tiere kommen ganz nahe an einen
herran, Rehe, Wildschweine, und Luchse, und man kann sie ganz nahe
beobachten.
Ich hatte auch ein paar Eichhörnchen die meine ganz spezielen Lieblinge
waren, die habe ich immer mit Erdnussriegeln mit viel Honig gefüttert,
da waren die ganz wild drauf.
Auch Vögel kamen zu mir, einige haben sich sogar auf meinen Schultern
oder den Knie niedergelassen um ein paar Körner abzuholen.
Da war auch ein Rotkelchenmändchen das sehr zutraulich war wenn ich
alleine war, es setzte sich auf meine schulter und zwitscherte was das
zeug hielt.
Es war ne wunderschöne Zeit, und manchmal gehe ich heute noch
in den Wald,jedoch war es niemals mehr so schön wie früher.

Seid gesegnet*Winkz*Samiling Bandit der in Jugenderinnerungen am
schwelgen ist Winken Smilie
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finix
Gast





BeitragVerfasst am: 07.05.2006, 12:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hi smiling bandit!
früher waren wir wohl unserem "inneren Kind" wesentlich näher und was uns heute fast paradiesisch friedlich erscheint, nahmen wir wohl als ganz natürlich hin, weil wir noch viel mehr im Einklang mit der Natur waren. Deine Erinnerungen sind so schön, da möchte man gleich auch mitschwelgen...

Mir ist mal ein kleines Eichhörnchen (das hatte wohl auch noch keine schlechten Erfahrungen gemacht) immerzu gefolgt, nachdem ich es vor einer Rabenkrähe geschützt hatte, das es attackieren wollte. Mein Kater läßt zwar die Vögel in Ruhe (mir zuliebe, da bin ich überzeugt!), aber dieses Eichhörnchen, das sich da so ein paar Zentimeter vor ihm unbekümmert hinsetzte, wäre auf die Dauer für seinen Jagdinstinkt wohl zuviel gewesen...Vor 2 Jahren hatten wir ebenfalls ein Rotkehlchen, das uns immer ins Haus nachflog (die sind ja, sehr neugierig), meine Tochter musste ihm dann immer wieder den Weg nach draußen zeigen...
An meinem letzten Geburtstag hab ich dann 3 Federn von einem Rotkehlchen am Haselnussstrauch gefunden, sind ja auch Geschenke der Natur...

Manchmal denke ich, dass Kraftwesen wie Bäume so direkt vor unserer Nase stehen, dass wir sie ganz übersehen und stattdessen auf einen spektakulären Wächterdrachen warten, weil der mehr hermacht. (*tschulidung panum, fallst du es liest, betrifft nicht dich!)
Licht und Liebe
finix
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Minerva
Gast





BeitragVerfasst am: 07.05.2006, 19:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
bin auch so eine genieserin von Bäumen. Auf dem Friedhof wo mein Vater liegt, sind auch sehr uralte Bäume. Habe diese schon Umarmt. Wurde zwar doof angeschaut, aber ist mir egal.
Auch meine 3 Bäume im Garten liebe ich sehr. Da kommt auch keine Chemie dran. Was ist es schön wenn die ersten Knospen zu sehen sind. Schaue mir diese an, bewundere sie. Habe diese am Wochenende noch gelobt was sie für schöne Blüten haben. Ihre Blätter streichel ich. Und spreche auch mit ihnen. Es ist unbeschreiblich was Bäume für eine Ruhe ausstrahlen.
Auch haben wir in un serer Gartenalage einen wunderschönen Baum stehen. Das ist auch der einzige Baum wo meine Kinder hochklettern können. Die Menschheit regt sich ja über solche natürlichen Sachen nur auf. Aber meine Kinder zerstören diesen ja nicht, sondern genießen ihn. Wo hat man denn noch die möglichkeit etwas Freiheit und Natur pur?
Und die genehmigung vom Vorstand habe ich auch bekommen das dies nun mal ein *Kletterbaum* ist. BINGO!

Gruß
Levana
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KristallDeinerSeele
Gast





BeitragVerfasst am: 08.05.2006, 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Luzifer,

die Ablehnung uns Menschen gegenüber weisen meiner Erfahrung nach, vorallem Bäume auf, die nahe an Wohnblocks stehen.

Vorallem Bäume, die nicht in der Natureinheit sind, sprich, nicht im Wald, sondern eher an der Straße gelegen.

Bei Deinem Baum war das jedoch wohl anders, ich freue mich für Deine Erfahrung!

Liebe Grüße
KDS
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Feona Malea
Gast





BeitragVerfasst am: 09.05.2006, 12:27    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab einen schönen Apfelbaum bei uns im Garten ... den hab ich als Kind immer geliebt. So schön klein und knorrig - konnte man herrlich drauf klettern Sehr glücklich

Und vor ein paar Jahren -als es mir gar nicht so gut ging ... wegen Krach mit (Ex)Mann, da bin ich auch nach Hause in den Schwarzwald gefahren und war im Wald unterwegs. Ich war so unglaublich fertig und haderte mit sehr sehr vielem. Da hab ich mich einfach in den Wald gesetzt und dann eine solche Ruhe verspürt - das Wissen bekommen, dass alles gut wird. Bin durch den Wald gewandert und musste einfach so einige Bäume berühren und ich hatte das Gefühl, der Wald beschützt mich und zeigt mir seine Liebe... Und dann habe ich eine innere Stimme vernommen, dass ich meinen magischen Gefährten gefunden habe und er mit mir gehen wird und ich mir keine Sorgen machen brauche.

Tja ... mein magischer Gefährte geht nun auch mit mir Winken Smilie
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scarabee
Gast





BeitragVerfasst am: 09.05.2006, 20:32    Titel: Antworten mit Zitat

Yeah, Bäume.

Ok, auch eine Geschichte.
Brooklyn Botanical Garden, da stand ein risiger Baum, leider weiß ich nicht mehr, was das für einer war. Aber er war schon ziemlich alt. Er sagte mir, dass er sich diese Inkarnation gewünscht hat, weil sein Leben vorher so ein Stress war. Jetzt wollte er einfach nur entspannen, Baum sein, und es hat ihm auch nichts ausgemacht, in so einer Riesenstadt zu wurzeln. Er fand das richtig cool.
*
Hier beim Haus am Wald hab' ich ja auch 'ne Menge Bäume stehen, und den Nachbarn wäre es am liebsten, wenn die alle weg wären. Die haben irgendwie generell so eine 'lebensfeindliche' Einstellung. Sie müssen immer alles kontrollieren, zurechtschneiden, ausreißen, was nicht mehr 'in' ist und pflanzen, was man halt gerade hat (und dann kommen die Rehe und tun sich daran gütlich *g*).
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Soranaya
Gast





BeitragVerfasst am: 09.05.2006, 21:39    Titel: Antworten mit Zitat

Seid gegrüßt!

Traurig bin etwas traurig. Hinterm Haus von meinem Schatz ist ein kleiner süßer Garten und da stand bis gestern noch ein sooooo toller Baum. Seine Blüten waren wunderschön lavendel farbig und es roch so schön wenn man dort vorbei ging. Der Vermieter hat den Baum einfach weggemacht nur damit mehr Parkplätze hinterm Haus sind.

Es war leider zu spät um eine Unterschriftensammlung dagegen zu sammeln. KeySouls Mitbewohner war auch dagen und wir natürlich auch. Ich wünschte mir ich hätte diesen Baum retten können. Ich hoffe nur sie haben den Baum nicht ganz kaputt gemacht sondern nur umgesiedelt. Den Abend zuvor hab ich noch mit ihm geplaudert und als ich hinterm Haus parkte und sah das er nicht mehr da ist tat's mir in der Seele richtig weh.

Hoffentlich ist er, wenn er noch lebt, an einem schönen Platz untergebracht.

Gehabt euch wohl!

Felicity
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KristallDeinerSeele
Gast





BeitragVerfasst am: 09.05.2006, 22:00    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Abend Felicity,

ich kann Deinen Schmerz darüber sehr gut nachvollziehen!

Ich denke genau das ist auch der Grund warum Bäume in solchen Gegenden sehr unglücklich sind, denn Stück für Stück werden ihnen ihre "Freunde", ihre Artgenossen genommen!

Liebe Grüße
KDS
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Ashmodai
Gast





BeitragVerfasst am: 10.05.2006, 07:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde das auch total furchtbar.
Ich habe Anfang des Jahres auch fassungslos zu den Arbeitern rübergerufen, was sie denn da machen, als gegenüber am Bach bestimmt 5 Bäume einfach gefällt wurden.
Da hatten sich ein paar Leute beschwert, sie hätten immer so wenig Licht am Balkon. Da kann ich echt nur noch den Kopf schütteln.
Durch den Schock waren auch die Vögel eine ganze Zeit weg und sind erst vor 2 Monaten wiedergekommen.
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Feona Malea
Gast





BeitragVerfasst am: 10.05.2006, 10:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ja - das finde ich auch nicht schön *seufz*.

Meine Mutter hat auch ein paar Bäume wegmachen lassen :cry: - so eine schöne Tanne - tja dem Onkel wurde es unten zu dunkel...

Aber sie hatte sie auf mein Anraten darum gebeten - und hat dann auch an der Stelle was anderes gepflanzt.

Aber oft tut es einem nur in der Seele weh wenn man wunderschöne Bäume einfach fällt :cry:
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KeySoul
Gast





BeitragVerfasst am: 10.05.2006, 10:21    Titel: Antworten mit Zitat

Dieser Baum bei uns in der Einfahrt (von dem Felicity gesprochen hat) ist nicht nur "wegekommen", weil er Parkplätze gemacht hat, sondern auch noch diesen Parkplatz an Leute vermietet hat, die Nebenan wohnen...! Ich war auch sehr traurig und stand bestimmt eine Minute regungslos auf dem Geflasterten wo der Baum stand, aber als ich das dann auch noch gehört habe bin ich auch noch sehr wütend geworden! Da ist mir erst richtig klar geworden, dass es nicht nur eine Dummheit war sondern auch noch mit dem Gewissen vereinbart.
Ich schäme mich ein wenig bei solchen Beispielen, Mensch zu sein! Traurig

KeySoul
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Enya
Gast





BeitragVerfasst am: 10.05.2006, 20:43    Titel: Antworten mit Zitat

Ich war als Kind fast bei jedem Wetter in der Natur am liebsten im Wald. Ich bin sehr gerne auf Bäume geklettert. Damals habe ich noch nicht mit Bäumen geredet aber ich habe mich im Wald immer gut aufgehoben Gefühlt. Wenn ich Heute Kummer habe gehe ich immer noch gerne in den Wald und spreche mit den Bäumen nicht das sie mir Antworten aber es geht mir danach besser und ich hab das Gefühl die Bäume hören. Licht und Liebe Enya
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