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Meditation in der Bahn
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Engel der Träume
Gast





BeitragVerfasst am: 30.05.2010, 01:51    Titel: Antworten mit Zitat

Arianith hat Folgendes geschrieben:
Aber ich kanns verstehen, dass du Geräusche brauchst, Rosa Sehr glücklich Ich schlaf am besten ein, wenn der fernseher an ist hehe



Arianith,

Ich kann es verstehen, konnte früher selber nicht ohne Fernseher einschlafen, aber um richtig zu Meditieren brauche ich abzulute ruhe, und das hat man leider nicht mehr heut zu Tage in Busse und Bahnen, das ist leider ein seltenheit geworden das man in Busse und Bahnen seine Ruhe hat um zu Meditieren und zu entspannen.


Gruss Engel der Träume Smilie
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 30.05.2010, 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, deswegen könnte ich persönlich nicht in einer Bahn meditieren. ^^
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2Wölfe
Gast





BeitragVerfasst am: 31.05.2010, 07:21    Titel: Antworten mit Zitat

Die meisten Menschen können mit absoluter Ruhe nicht mehr umgehen, glaube ich. Wer schon mit Frühstücksfernsehen aufsteht, dann in der Schule oder auf der Arbeit den ganzen Tag zugetextet wird, unterwegs den Straßenverkehrslärm hat, nachmittags schön laut Radio hört und abends fern sieht, dazwischen immer mal telefonieren, die Aufmerksamkeit auf Werbeplakate und Schlagzeilen richten usw usw...
Da wird richtige Ruhe etwas beinahe Erschreckendes, weil man, wenn man plötzlich nichts mehr hört, erst die eigene innere Anspannung bemerkt, das Erwarten ablenkender Geräusche, die eigenen Körpergeräusche und man fühlt sich plötzlich so ungeschützt durch den Lärmkokon. Und ich glaube auch, hier setzt das Üben von Meditation an. Genau hier kann man üben, sich völlig darauf einzulassen, daß jetzt gerade nichts passiert. Und daß man auf die wenigen Dinge, die passieren und die man tatsächlich in einem stillen Raum mit geschlossenen Augen wahrnehmen kann, keinen Einfluss hat - leises Knattern aus der Heizung, der eigene Puls, das Knistern der Kleidung, ein Luftzug und so weiter.
Als ich vor einigen Jahren begonnen habe, mal aktiv Geräusche aus meinem Leben auszuschließen, also einfach mal eine halbe Stunde ohne Radio und ähnlich einfache Dinge, da bekam ich plötzlich ein richtig großes Bedürfnis nach Klanghygiene. Mittlerweile bin ich mit Radiosendern extrem ungeduldig und schalte sofort um oder aus, wenn Werbung kommt oder ein Musikstück, das ich nicht aushalte. Ich schließe die Fenster, wenn mir die Straßengeräusche zu penetrant werden. Ich lasse das Telefon klingeln, wenn ich nicht reden und nicht zuhören will. Ich nehme nur noch Geräusche hin, für die ich mich, soweit möglich, entscheiden kann und entschieden habe.

Etwas anderes ist natürlich, sich auf ein bestimmtes Thema einzustimmen und die dafür passende Hintergrundmusik aufzulegen, wenn man das mag. Das mache ich auch gerne, vor allem beim Reiki schicken oder empfangen, aber auch hier habe ich das Gefühl, daß es besser funktioniert, wenn ich zu anderen Zeiten die ständige Beschallung mal aussetze.
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Samira
Gast





BeitragVerfasst am: 31.05.2010, 23:38    Titel: Antworten mit Zitat

Also für mich ist ne Mediation in der Bahn nix. Dafür wäre ich viel zu sehr von meiner Umgebung abgelenkt. Ich bin ja immer so eine kleine Beobachterin und schaue immer was um mich herum geschieht. Meditieren kann ich wirklich nur wenn ich für mich alleine bin.

Samira
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Rosalie
Gast





BeitragVerfasst am: 01.06.2010, 02:03    Titel: Antworten mit Zitat

Na ja, über zu kurze Fahrt zur Schule kann ich nicht klagen, ich darf mit der Bahn über 30Minuten durch die Gegend gurken...

Den Klaghygiene-Tick habe ich übrigens auch, ich höre überhaupt kein Radio, sondern suche mir immer nur CDs oder MP3s aus, die ich gerade wirklich hören will und mein Telefon ist sowieso meistens ausgestopselt. Aber da ich auf eine Ganztagsschule gehe, habe ich irgendwie eine seltsame Verindung in meinem Hirn - für geistige Tätigkeiten brauche ich meine Geräuschkulisse...

Das sind (zumindest für mich) auch keine unangenehmen Geräusche, sondern einfach die Musik, die das Leben so macht.
Nachdem ich sechs Jahre lang fast täglich bei gefühlten 120 Dezibel Hausaufgaben gemacht habe, kann ich mir kaum was anderes vorstellen...
Klar, Meditation ist schon was anderes als Hausaufgaben, aber bei mir ist das eben so Smilie

Liebe Grüße
Rose
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Taria
Gast





BeitragVerfasst am: 01.06.2010, 13:00    Titel: Antworten mit Zitat

Arianith hat Folgendes geschrieben:
Busfahrten zur Schule sind ja in vielen Fällen zu kurz, um entspannen zu können (leider). Oder die Busse sind so voll dass man stehen muss Traurig


Und/oder der Busfahrer besitzt nur die Kenntnis vom Gaspedal, Bremse und ein bischen Lenken so wie die meisten hier. Die brettern mit knapp 50 durch die Kurven und man fliegt förmlich über die Schalglöcher, doass man sich die Fahrkarte für die Mörderachterbahn auf der Kirmes sparen kann.
Echt schlimm! Ich hasse Busfahrten!
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