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Tee nach Gebärmutterentfernung

 
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Rahel
Gast





BeitragVerfasst am: 26.03.2010, 19:59    Titel: Tee nach Gebärmutterentfernung Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich bin gerade etwas ratlos.

Einer Freundin wurde am Mittwoch die Gebärmutter auf Grund eines inoperablen Myoms entfernt. Ihr geht es den Umständen entsprechend gut, aber so ein EIngriff bleibt eben nicht ohne Folgen. Zum einen hat sie noch körperliche Schmerzen, zum anderen beschäftigt sie aber auch, dass sie nun endgültig keine Kinder mehr bekommen kann.

Ich würde ihr gern zur Unterstützung einen Tee zusammenstellen.

Zuerst kam mir Frauenmantel in den Sinn - aber dann dachte ich, dass der vielleicht die Durchblutung in Bereichen steigert, wo sie gerade aufhören soll.
Danach dachte ich an Johanniskraut, um die Stimmung etwas zu bessern. Aber Johanniskraut wirkt sich ja auf Antibiotika und andere Medis aus, sodass ich auch davon besser die Finger lasse.
Was kann man denn nun gefahrlos zur Unterstützung der Heilung trinken?
Bevor ich kontraproduktiv arbeite, würde ich doch lieber eure Meinung hören.

Vielen Dank schonmal
Rahel
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Éori
Gast





BeitragVerfasst am: 26.03.2010, 22:17    Titel: Antworten mit Zitat

Zuerst wäre es mal hilfreich zu wissen, was du mit dem Tee genau bezwecken willst (körperliche Heilung oder einen "Seelentröster") und zum zweiten, was genau entfernt wurde. Nur die Gebärmutter oder auch die Eierstöcke? Ich muss auch dazu sagen, dass hier (zumindest meines Wissens nach) niemand Mediziner ist und keiner sagen kann, auf welche pflanzlichen Wirkstoffe man bei einem solch schwerwiegenden Eingriff lieber verzichten sollte. Ich hoffe, dir ist bewusst, dass du, wenn du deiner Freundin einen solchen speziellen Tee gibst, damit auch ein Stück weit Verantwortung über ihr körperliches Wohl übernimmst.
Ich würde da lieber auf eher unspektakulärere Sorten zurückgreifen (die sowieso viel zu oft unterschätzt werden) und da vielleicht eine individuelle Mischung zusammenstellen. Zum Beispiel Kamille, die Mutterpflanze, für körperliche und seelische Heilung, Melisse zum geistigen Ausgleich und Annehmen seines Geschicks, Rosenblüten für die Fraulichkeit, Ringelblumenblüten für Reinigung und Heiterkeit und dazu Honig für Kraft. Sowas in der Art eben. Smilie Als Päckchen zusammengestellt, ein paar liebe Worte dazugeschrieben und vielleicht noch einen Mondstein als Handschmeichler oder zum Auflegen dazu kann ihr womöglich auch auf seelischer Ebene mehr helfen als eine so hochgradig körperlich wirksame Pflanze wie Johanniskraut.
Ich wünsche deiner Freundin alles alles Gute!

lg

Éori
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2Wölfe
Gast





BeitragVerfasst am: 27.03.2010, 10:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ich werde mal meine Schwester fragen, die gerade dasselbe durchhat und sich mit Kräutern unglaublich gut auskennt. Melde mich heute im Laufe des Tages wieder.
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Rahel
Gast





BeitragVerfasst am: 27.03.2010, 19:50    Titel: Antworten mit Zitat

Euch beiden erstmal lieben Dank für die schnellen Antworten.
@ Éori: Soweit ich weiß, wurde alles entfernt, ich frag aber nochmal, wenn ich da bin.
Sie ist für die körperliche Behandlung im Krankenhaus gut aufgehoben, die Ärzte sind echt klasse, die Heilung verläuft gut. Daher würde ich mich mit meiner Unterstützung schwerpunktmäßig aufs Trösten konzentrieren wollen.
Mit meiner Kräutersammlung bin ich eigentlich auf allen Ebenen gut vertraut und kenne auch die Wirkungsweise (ich muss es eben oft ganz genau wissen), aber momentan stehe ich total auf dem Schlauch. Ich bin plötzlich unsicher, ob ich nicht doch was verwechsle oder durcheinander bringe. Deshalb frage ich ja hier nach. Mit dem Tee würde ich dann nochmal bei einer befreundeten Heilpraktikerin nachfragen, ob sie bedenken hat, bevor ich meiner Freundin die Mischung mitbringe.
Danke für die Kräutertipps, das klingt schon nach ner runden Sache. Und auch die Idee mit dem Mondstein gefällt mir sehr - da wäre ich mal wieder nicht drauf gekommen.
@2Wölfe: Auch dir schonmal ein dickes Danke, ich bin ganz gespannt.
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2Wölfe
Gast





BeitragVerfasst am: 27.03.2010, 22:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, Rahel!

Also, meine Schwester meinte, sie hätte gar keinen speziellen Tee dafür gemischt, da auch bei ihr die Heilung gut verlaufen sei (die Eierstöcke wurden drin gelassen, d.h. ihr Hormonspiegel ist auch recht normal geblieben). Sie macht allerdings jetzt eine Entgiftung, weil ja der monatliche Reinigungsprozess nicht mehr stattfindet und sie das deutlich spürt - Pickel und so. Im Rahmen dieser Entgiftung vermeidet sie Pfefferminze und Kamille und trinkt bevorzugt Brennessel und was sonst noch so entwässert und entgiftet. Daraufhin habe ich in dem von mir sehr geschätzten Buch "Frauenkräuter" von Anda Dinhopl mal gesucht und folgendes gefunden:

Teemischung (entgiftend):
20 g Birke
30 g Brennessel
30 g Ingwer
20 g Mariendistelkraut
20 g Seifenkraut
20 g Steinklee
2 Eßlöffel der Mischung mit 1/2 L kochendem Wasser übergießen, 15 Min ziehen lassen; bei Bedarf Flüssigkeit noch verdünnen und über den Tag verteilt trinken.

Viele Grüße - 2Wölfe
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Éori
Gast





BeitragVerfasst am: 28.03.2010, 12:37    Titel: Antworten mit Zitat

Nichts für ungut, Rahel, dass ich so oberschulmeisterhaft Moralpredigten gehalten habe; und wenn du dich für dein Teerezept so gut nach allen Seiten hin absicherst und beraten lässt, ist das natürlich prima und für deine Freundin ein schönes Geschenk. Smilie
Das Teerezept von 2Wölfe klingt super für die Entgiftung und Reinigung. Wenn ich nur gaaanz leise Bedenken äußern darf: Ingwer hat eine blutverdünnende Wirkung und der hohe Steinklee wirkt stark durchblutungsfördernd. Vielleicht darum den Tee erst schenken, wenn die Wundheilung bei deiner Freundin gut vorangeschritten ist, damit nichts bei Belastung erneut zu bluten anfängt. Smilie

lg

Éori
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Rahel
Gast





BeitragVerfasst am: 30.03.2010, 09:31    Titel: Antworten mit Zitat

Kein Problem, Èori. Solche Predigten kann man nicht oft genug halten.
Ich war gestern nochmal bei meiner Freundin - erstmal ohne Tee, stattdessen mit Kuchen. Da hab ich mir dann alles genau erklären lassen. Die Eierstöcke sind noch drin und weiterhin aktiv, die Eibläschen sollen einfach zerplatzen und dann vom Körper aufgelöst werden. In sofern finde ich einen reinigenden Tee wie den von 2Wölfe bitter nötig. Der hat aber ja rein rechnerisch noch etwa 3Wochen Zeit. Also geh ich da auf Nummer sicher.
Von ärtzlicher Seite heißt es, in einer Woche seien die Nähte soweit verheilt, dass nichts mehr bluten sollte, solange sie nciht durch schweres Heben o.ä. die Muskulatur dort überlastet.
Bis dahin beschränke ich mich auf sündigen Kuchen und gutes Zuhören bei meinen Besuchen.
Danke für eure Tipps.
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lotus
Gast





BeitragVerfasst am: 21.05.2010, 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

Rahel,


Zitat:
Daher würde ich mich mit meiner Unterstützung schwerpunktmäßig aufs Trösten konzentrieren wollen.


Hast Du ggf. auch einmal an Bachblüten gedacht ?
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Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 22.05.2010, 10:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich würde es mal mit Pulsatilla in homöopathischer Darreichungsform versuchen. Zweimal täglich 5-10 Kügelchen sollten zum einene gegen den Schmerz helfen, aber auch die Entgiftung vorrantreiben und eventuelle Pickel und so durch die Umstellung vermeiden. Außerdem kann es vor allem Frauen auch geistig helfen, die in solchen Situationen sind.
Ein Mann kann sich das glaube ich gar nicht wirklich vorstellen, wie es sein muss, seine Gebärmutter zu verlieren. Das muss echt hart sein. :S Also alles Gute für sie auch von meiner Seite.
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lotus
Gast





BeitragVerfasst am: 22.05.2010, 15:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Zitat:
ich würde es mal mit Pulsatilla in homöopathischer Darreichungsform versuchen. Zweimal täglich 5-10 Kügelchen sollten zum einene gegen den Schmerz helfen, aber auch die Entgiftung vorrantreiben und eventuelle Pickel und so durch die Umstellung vermeiden.


Das hilft aber auch nur dann, wenn genau dieses Mittel der passende "Smilie" ist. Ich denke, dass es sinnvoller ist, eine/n versierte/n Heilpraktiker/In aufzusuchen, der/die mit der "Klassischen Homöopathie" vertraut ist.


Zitat:
Ein Mann kann sich das glaube ich gar nicht wirklich vorstellen, wie es sein muss, seine Gebärmutter zu verlieren.


Das ist sehr schlimm. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, und schicke viele gute Gedanken.

Ich hatte Ende 20 einmal die Verdachtsdiagnose Karzinom. In dem Alter wünscht man sich auch Kinder. Das heißt dann erst einmal auch, dass meistens die Gebärmutter entfernt wird. Ich habe geheult ohne Ende. Mein damaliger Freund hat ganz trocken gesagt:

Rege Dich nicht auf, das spart jede Menge Geld an Verhütung, Tampons und Binden. Ausserdem brauche ich mir keine Gedanken mehr machen wegen Kinder, und man kann dann endlich vö****, wann man lustig und launig ist. Bekannte haben auch am nächsten Tag dann mit Sekt angestossen.

Meine Reaktion war, dass ich ihm am nächsten Tag, als er an der Arbeit war, seine Sachen gepackt habe und vor die Tür gestellt habe. Die Schlösser habe ich ebenso ausgewechselt. Ein entsprechender Zettel habe ich an die Tür aussen geklebt.

Das war die beste Entscheidung, die ich getroffen habe !
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Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 23.05.2010, 10:27    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich! Ein Heilpraktiker sollte bei so etwas immer aufgesucht werden. Danke für die Ergänzung, habe ich vergessen zu schreiben.

Oha, das mit deinem Exfreund ist echt heftig. Männer sind bei so etwas wahnsinnig uneinfühlsam -.-' Das tut mir echt leid!
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lotus
Gast





BeitragVerfasst am: 23.05.2010, 18:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kevin,

Zitat:
Natürlich! Ein Heilpraktiker sollte bei so etwas immer aufgesucht werden. Danke für die Ergänzung, habe ich vergessen zu schreiben.


Ich wollte Dir nicht auf die Füße treten. Klassische Homöopathie funktioniert eben nicht wie ein "Bäckerreirezept" a la "Um Kuchen xy zu backen, nehme man ...". Leider findet man in Tierforen das oft, dass da Mittel nebst Dosierung reingeschrieben werden. Um Geld zu sparen, wird halt flux da gefragt, und selbst rumgedoktert. Damit wird unnötig Zeit verschwendet mit Pech. Dann hilft das nix, das Tier pfeifft sprichwörtlich aus dem letzten Loch, und nun soll Tierheilpraktiker oder Tierarzt das ultimative Wundermittel parat haben. Ist es aber durch solches Verhalten zu süät, dann ist der Therapeut schuld, weil der nix weiß. Ich hoffe, dass Du verstehst, warum ich das geschrieben habe. Man erlebt leider in der Praxis in dieser Hinsicht sehr schlimmes.

Zitat:
Oha, das mit deinem Exfreund ist echt heftig. Männer sind bei so etwas wahnsinnig uneinfühlsam -.-' Das tut mir echt leid!


Muß Dir nicht leid tun. Das war das "wahre" Gesicht von ihm. Als er dann weg war, ging es mir aufwärts und zwar in allen Bereichen meines Lebens.

Der Verdacht hatte sich nicht bestätigt letztlich, und ich habe meinen Uterus noch. Aber ich mußte mich mit dem Thema auseinandersetzen.

Es gibt Frauen, die können damit sicher gut leben, aber ich glaube, dass der Großteil richtige (psychologische) Probleme bekommt (Stichwortfrage: "Bin ich noch eine "richtige" Frau ?" bis hin zu "Bin ich jetzt noch etwas wert ?"), und die auch für längere Zeit haben wird.

Deswegen habe ich auch an Bachblüten gedacht, da diese auf der seelischen Ebene sehr gut wirken können. Wenn man merkt, das geht wirklich "tief", dann würde ich nicht lange damit warten, eine Heilpraktikerin für Psychotherapie, Psychologen oder Psychiater ins Boot zu holen.

Natürlich denkt man auch an die körperliche Ebene. Was haben wir da letztlich bei einer Hysterektomie ? Wir haben da eine Operation, sprich Wunden, die Narben bilden werden. Ich denke da also an die Stichpunkte

- Wundheilung fördern
- Narbenpflege
- ggf. später Narbenentstörung

Klar, da denke ich auch u. a. an

- Phythotherapie
- Klassische Homöopathie
- ggf. APM
- Klangschalen
- FRZ

Da gibt es sehr sehr viele Ansätze, wie man das naturheilkundlich unterstützen könnte.
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Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 24.05.2010, 21:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke so etwas ist damit zu vergleichen, wenn ein Mann sterilisiert werden muss. Es entspricht nicht dem gleichen Ausmaß (!), aber ein Mann kann sich sehr gut solche Gefühle dann vorstellen: Keine Kinder mehr? Bin ich noch ein Mann? Bringe ich es überhaupt noch?
Nur ist der Eingriff bei der Hysterektomie weitaus invasiver.

Ich wette in den Großstädten gibt es auch irgendwie Frauen, die das gleiche Schicksal haben und vielleicht würde es helfen, mit ihnen zu reden?!
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2Wölfe
Gast





BeitragVerfasst am: 25.05.2010, 00:02    Titel: Antworten mit Zitat

Wie sieht es denn aus, Rahel? Geht es Deiner Freundin besser, hat sie alles gut verkraftet? Und wofür hat sie sich als begleitende Maßnahmen entschieden, also was hat ihr eigentlich geholfen? Das würde mich mal interessieren.

@lotus: Sogar manche Tierheilpraktiker selbst greifen gern zum Standardrezept, ohne nachzudenken. Das hat meinen Hund vor 2 Jahren in eine ziemlich üble Lage gebracht, bis ich irgendwann mit fliegenden Fahnen (und Schlappohren) zu einem alten Landtierarzt geflüchtet bin. Seitdem bin ich der Meinung, daß man, ob Mensch oder Tier in Behandlung ist, das eigene Bauch- und Wohlgefühl keinesfalls außer Acht lassen sollte. Ich denke, wenn mir z.B. ein Tee empfohlen wird, der dann aber brechreizerweckend schmeckt, dann kann er nicht wirklich gut helfen, oder? Denn nur auf diesem Weg kann mir mein Körper sagen, daß er das nicht braucht oder nicht gut findet.
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lotus
Gast





BeitragVerfasst am: 25.05.2010, 14:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

nun wird es "off topic", aber ich will das so nicht stehen lassen.

Zitat:
Sogar manche Tierheilpraktiker selbst greifen gern zum Standardrezept, ohne nachzudenken. [...]


Es gibt immer in der Schafsherde weisse und schwarze Schafe. Ich kenne Deinen Fall nicht und erlaube mir daher keine "Bewertung" des Kollegen. Das steht mir auch nicht zu.

Mein Tipp:

1.
Bei Unsicherheit, was die Kompetenz angeht, folgendes zeigen lassen: Ausbildungszertifikat und Sachkundenachweis nach §50 AMG. Diese Sachkundenachweis bescheinigt die Sachkunde für freiverkäufliche Arzneimittel. Einige Bundesländer schreiben diese beiden Dinge vor, andere nicht, das ist leider noch ein Problem.

2.
Nachfragen ! Fragt, warum der Kollege etwas tut, wenn der das nicht von vonherein aufklärt.

Auch hinsichtlich dessen, was wir machen dürfen und was nicht, gibt es sehr strenge Richtlinien, die auch u. a. das AMG und das HWG regeln. Weiter verweise ich auf diese Webseite, weil das sonst hier zu lange wird:
http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standardartikel/Landwirtschaft/Tier/Tierarzneimittel/Abgabe-Tierarzneimittel.html

Das nur als kleine Erklärung, gerne mehr auf Anfrage.

Zitat:
Ich denke, wenn mir z.B. ein Tee empfohlen wird, der dann aber brechreizerweckend schmeckt, dann kann er nicht wirklich gut helfen, oder? Denn nur auf diesem Weg kann mir mein Körper sagen, daß er das nicht braucht oder nicht gut findet.


Hmmmmmm ... Nicht jeder Tee, der nicht schmeckt, ist schlecht. Natürlich ist es aber unbestreitbar, dass man auch auf sein Bauch- und Kopfgefühl in bestimmten Situationen hören muß.
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