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Schadet es keinem, denn tu was du willst ... (?)
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Stormeagle
Gast





BeitragVerfasst am: 02.01.2011, 18:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sags mal so Ari: Wenn mich jemand mit dem Messer schneidet, blute ich, aber es verheilt wieder. Mit der Feder sieht es anders aus. Das Geschriebene verheilt nicht. Es ist geschrieben und somit auch für lange Zeit irgendwo verwahrt. Somit finde ich die Feder mächtiger als das Messer oder Schwert.
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 02.01.2011, 18:46    Titel: Antworten mit Zitat

Haha du bist super. Ich meinte eine echte Feder, wenn du mit der schlägst, tut es nicht weh ^^ Dann wäre der mit dem Messer der stärkere.

Aber so wie du es auslegst (Und deine Auslegung ist einfach toll ^^), ist der mit der Schreibfeder der stärkere.

Das gute ist: beides bestärkt mein Argument, ob gut oder schlecht sagt nicht was mächtiger ist =)
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Engel der Träume
Gast





BeitragVerfasst am: 03.01.2011, 18:25    Titel: Antworten mit Zitat

Arianith,


Ich verstehe schon was Du und Stormy mir sagen wollt mit der verbildlichen Darstellung, aber heist es nicht, das die Böse Magie einfacher und schneller zu erlernen ist, und das die gute Magie für die man länger braucht, weil sie laut sage mehr Zeit in anspruch nimmt weil sie stärker sein soll,das diese viel Mächtiger ist , weil sie der Bösen Magie überlegender ist.



Lg Engel der Träume Smilie
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Stormeagle
Gast





BeitragVerfasst am: 03.01.2011, 18:59    Titel: Antworten mit Zitat

Engelchen, ich kann mich an dieser Stelle immer und immer wiederholen:
Magie ist weder gut noch böse. Magie ist neutral. Es kommt immer darauf an, für welchen Zweck Du sie anwendest. Daher ist Magie egal ob du sie positiv oder negativ nutzen willst, gleich leicht oder schwer zu erlernen. Der negative Weg ist einfach nur schneller und verfühererischer als der positive Weg. Das ist aber auch der einzige Unterschied.

Nur weil die eine Seite schneller ist, heisst es nicht, dass sie besser ist.
Es gibt einen alten Spruch der da heisst: Wer erschaffen will, muss zerstören können, wer Heilen will, muss töten können, wer nach Frieden strebt muss auch einen Krieg führen können. Ist natürlich im bildlichem Sinn gemeint, aber es soll uns einfach nur sagen, dass die eine Seite ohne die andere nicht existieren kann. Würde nur die positive Seite oder nur die negative Seite siegen, gäbe es ein Vakuum im Gefüge, daher ist der Traum vom Sieg über das "Böse" hoffnungsloser Unsinn.

Den Spruch habe ich abgewandelt, aber ich kenne das Origial dazu sehr sehr gut und ich fand es an dieser Stelle einfach so wie ich ihn gesagt habe passend. Das Ari dann nochmal ein wenig ausgeholt hat, war dennoch treffend.
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 03.01.2011, 22:39    Titel: Antworten mit Zitat

Bewusst hatte ich den Spruch nicht im Kopf, aber jetzt wo ichs lese - klar, das muss es gewesen sein ^^
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Morgaine1306
Gast





BeitragVerfasst am: 10.05.2011, 19:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht,dass es großartig schadet, wenn man einen Zauber reflektiert. Du gibst ja wirklich nur an den Absender zurück,was du nicht haben willst oder nicht brauchst. Du verfluchst den anderen ja nicht direkt damit oder willst ihm Schaden zufügen.Soweit ich es verstanden habe,ist es nur ein Zurücksenden von "Energien" die man persönlich nicht haben will. Aber das haben die anderen ja auch schon gesagt Verlegen Außerdem bin ich noch Junghexe...und geh jetzt besser meine Lektionen lernen ^^
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 11.05.2011, 07:27    Titel: Antworten mit Zitat

Du darfst ja trotzdem deine Meinung kundtun =) Ich geb dir übrigens recht. Du hast ja das recht, etwas anzunehmen oder abzulehnen. Von daher kannst du auch entscheiden, ob du einen Zauber zulässt oder nicht. Und es ist kein "vernünftiges Benehmen", einen schlechten Zauber zuzulassen ^^ Das ist nicht nötig. Anstatt ihn zu reflektieren könnte man ihn allerdings auch reflektieren. Dann ist er einfach puff weg.
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tornado
Gast





BeitragVerfasst am: 11.05.2011, 21:44    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Abend zusammen,

also ich schliesse mich meinen Vorrednern im Großen und Ganzen an - was für mich gut ist, kann für andere schlecht sein. Wenn ich z.b. die Schnake erledige weil ich keine Lust auf das Gejucke hab ist es für mich gut, für das Tier eher weniger.

Also bei mir ist immer wichtig abzwägen wie weit ich tatsächlich bereit bin zu gehen. Ich habe schon einen Schadenszauber veranstaltet und der hat gewirkt, aber das Echo war auch nicht ohne.

Wenn ich für andere arbeite, überlege ich mir das SEHR genau.

Ansonsten finde ich den Spruch von Matthias Mala gut der mal gesagt hat, wenn Du ernsthaft bedroht bist und es um Deine Familie oder Dein Leben geht ist jedes Mittel recht.

Noch ein Satz zu Flüchen etc. - ich mache den Fluch unwirksam und schicke nichts zurück, damit bin ich bis jetzt am besten gefahren. Auch gut ist, die negative Energie des Fluches zunutze machen und in positive wandeln. Aber das ist ein extra Thema l Cool

Ich versuche immer mit dem kleinsten Übel zu leben und bis jetzt bin ich damit ganz gut gefahren.

GLG Tornado
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Athena
Gast





BeitragVerfasst am: 12.05.2011, 10:34    Titel: Antworten mit Zitat

Arianith hat Folgendes geschrieben:
Anstatt ihn zu reflektieren könnte man ihn allerdings auch reflektieren. Dann ist er einfach puff weg.


Auflösen meintest Du vermutlich, richtig? Sehr glücklich

Übrigens stimme ich mit Tornado überein, wo es ans eigene Leib und Wohl geht ist vieles erlaubt, wenn man vorher genau abwägtl...

Wobei ich noch nie jemandem wissentlich oder bewußt magischen Schaden zugefügt habe und somit höchstens vom Zurückschicken sprechen kann, das geht meiner Meinung nach vollkommen in ordnung...
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 12.05.2011, 10:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ups, ich meinte natürlich neutralisieren ^^ Du hast recht.

Ich bezweifle dass man sich alles gefallen lassen muss. Notwehr ist erlaubt, wenn dir wirklich jemand ans Leben will. Aber je nachdem, wie das vonstatten geht, ob dir jemand ne Pistole an den Kopf hält - funktioniert das mit Magie wohl nicht so gut
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Amitiel
Gast





BeitragVerfasst am: 12.05.2011, 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist ja klar. Wenn Du einen Herzstillstand hast, kommt Dir auch niemand mit Bachblüten. Aber der Spruch ist für mich ehrlich gesagt auch nicht nur auf das magische, rituelle, spirituelle Arbeiten anzuwenden, sondern durchaus auf das Leben.

Und ich frage mich, ob man nicht auch rein lösungsorientiert magisch arbeiten könnte, also das Problem, sollte es eines geben, komplett ignorieren. Die magische Arbeit wäre dann, sich selbst klarzumachen, wie man sich fühlen und was man erreichen möchte und ausschließlich daran zu arbeiten, ohne einen Gedanken an etwas anderes zu verschwenden. Mit dem Zusatz "zum höchsten Besten aller" sehe ich da gar keine moralische Fragwürdigkeit mehr, denn das vorher vorhandene Problem visualisiert man ja nicht mit, es müßte also auf dem einen oder anderen Wege (der uns wurscht sein kann) verschwinden.
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tornado
Gast





BeitragVerfasst am: 13.05.2011, 20:21    Titel: Antworten mit Zitat

@Amitiel
Ich gebe Dir mal ein Beispiel um zu sehen ob ich Dich richtig verstanden habe...

Also nehmen wir mal an, jemand hat ein Schuldenproblem - problemorientiert magisch handeln wäre dann sich auf Reichtumg zu konzentrieren und wie man sich fühlt ohne die Schulden oder wie war das gemeint?

Ich persönlich stelle mir das schwer vor, ich kenne einige Leute die das Problem haben und oft sind sie so verzweifelt, dass man sich den Mund fusselig reden kann..aber wer kann schon mit 200 Euro im Monat rumkommen?!

Nun gut, das ist ein anderes Thema aber wäre toll wenn Du mir nochmal ein Feedback oder ein anderes Beispiel zu Deiner Aussage liefern könntest.

DANKE Sehr glücklich und liebe Grüße
Tornado
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Samira
Gast





BeitragVerfasst am: 16.05.2011, 00:51    Titel: Antworten mit Zitat

Noch was zu Messer und Feder, habe mir ein paar Gedanken darüber gemacht...

Mit einem Messer kann ich jemanden töten, wie sollte das mit einer Feder gehen? Ich schreibe vielleicht schlimme Dinge mit der Feder auf die jemanden noch tiefer verletzen können als ein kleiner Schnitt...aber was ist wenn jemand das Messer einer anderen Person ins Herz sticht...in diesem Fall wäre das Messer dann doch vieeel gefährlicher.

Samira
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Amitiel
Gast





BeitragVerfasst am: 16.05.2011, 10:32    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
problemorientiert
- DAS ist genau das Problem. Wer problemorientiert arbeitet, orientiert sich am Problem. Damit erfährt das Problem ständige Aufmerksamkeit, wird gebauchpinselt, fühlt sich wohl und macht sich breit.

Lösungsorientiertes Arbeiten wäre für die Menschen mit dem finanziellen Problem in Deiner Umgebung, sich ihr ideales Lebensgefühl vorzustellen. Was sie wirklich wollen und brauchen, ist ja gar nicht Geld - die Scheine und Münzen sind nur der übliche Weg, die Dinge, die wir tatsächlich brauchen, zu erhalten. Böse ausgedrückt: Wenn sie ein Ritual für viel Geld machen und dann einzige Überlebende in der Sahara mit dem Flugzeug abstürzen, wo ihnen der Koffer mit der Million des Sitznachbarn in den Schoß fällt, wird sie das nicht glücklich machen. Eine Wasserflasche oder eine Karawane wären doch viel praktischer. Cool

Was brauchen wir also wirklich und was müssen wir für unser Wohlbefinden haben? Deine Bekannten brauchen das Lebensgefühl, immer genug zu essen zu haben, eine schönes Wohnumfeld, körperliche Gesundheit, geistige Anregung durch berufliche / ehrenamtliche Tätigkeit, Zeit und Mittel für Hobbies, interessante und wohlgesonnene Menschen in der Umgebung... Was sie sich also im Ritual vorstellen müßten, wäre das Gefühl, mit allem versorgt zu sein, was Körper und Seele brauchen. Auf den Weg dorthin sollten sie keinen Gedanken verschwenden, denn das kann das Universum definitiv besser - und womöglich ist mehr Geld ja eben gar nicht der Weg. Und wenn sie dieses Gefühl in sich wachrufen können, wenn sie innerlich vor Freude und Zufriedenheit zu lächeln beginnen, dann können sie es zu jeder Tages- und Nachtzeit wieder wachrufen und sollten das auch tun.

Natürlich haben wir alle Sorgen, aber wenn so eine Sorge im Kopf auftaucht, dann ist es das Beste, sie freundlich zu begrüßen, ihr zu sagen, daß man sie bemerkt hat und auch, daß sie als Dauergast hier unerwünscht ist, da die Zufriedenheit als Grundgefühl bereits den ganzen Platz in Anspruch nimmt. Es gibt ein Buch von Luisa Francia, in dem sie sehr eindrucksvoll beschreibt, wie sie selbst sich aus jahrzehntelangen Schulden hinaus-gedacht hat. Smilie Mußt Du mal googlen, ich hab's grad weder im Kopf noch im Schrank.
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Victoria
Gast





BeitragVerfasst am: 16.05.2011, 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ein sehr guter Beitrag, Amitiel! Ich finde, das wird viel zu oft vergessen beim magischen Arbeiten.
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