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Schadet es keinem, denn tu was du willst ... (?)
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Feenkind
Gast





BeitragVerfasst am: 17.05.2009, 13:22    Titel: Antworten mit Zitat

Man kann nicht sagen: Das ist negativ und das ist positiv! Wenn ich jemandem helfe, indem ich ihm ausser einer Beziehung raushelfe, die für ihn nicht gut war, ist es von seiner Sicht aus positiv. Für den Partner aber kann es negativ sein..

Es kommt immer auf die Sicht des jeweiligen Menschen drauf an ob es positiv oder negativ, gut oder böse ist!
Noch ein Beispiel: Für einen Christen ist ein Dämon böse, für einen Heiden mag er gut sein. Oder eine Lebenserfahrung die man als negativ erlebt kann sich plötzlich in eine sehr sinnvolle Erfahrung umwandeln.

Versteht ihr was ich meine?

Meine Meinung... Sehr glücklich

Blessed be!

Feenkind
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Ashandra
Gast





BeitragVerfasst am: 17.05.2009, 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

Ich beantworte die FRage nach negativ und positiv mal in einem Satz:

" Ich tue alles aus reinem Herzen und in bester Absicht"
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Feenkind
Gast





BeitragVerfasst am: 17.05.2009, 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

@Ashandra:

Du sprichst mir aus der Seele! Winken
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Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 18.05.2009, 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

Demnach sei der kategorische Imperativ zu nennen:
"Handle stets nach der Maxime, von der du wünschtest, sie sei allgemeines Gesetz."
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Éori
Gast





BeitragVerfasst am: 18.05.2009, 21:35    Titel: Antworten mit Zitat

Gottseidank haben wir Kant, der uns aus solchen verzwickten Diskussionen immer wieder rausholt. Lachen
Um Amala mal recht zu geben: Das Leben ist nicht wirklich immer Ponyhof, und wenn ich mich im Recht sehe, greife ich durchaus zu drastischeren Maßnahmen; das hilft dem Grund meines Leids letzten Endes auch in seiner persönlichen Weiterentwicklung. *ätsch* Die Schadet-es-keinem-Regel verbietet mir schließlich auch, mir selber zu schaden oder - quasi unterlassene Hilfeleistung - zuzulassen, dass andere mir wehtun. Ich halte diese Regel auch mehr für eine ganz einfache kleine Schranke und Aufforderung, mit Magie und dem eigenen Handeln verantwortungsvoll umzugehen - wie die Dreifachregel ein kleines Grenzmäuerchen, vor der man sich fragt: "Moment - ist mein blutrünstiges Todesritual mit dreizehn gekreuzigten Kröten und der Anrufung aller mir bekannten Fürsten der Finsternis, die meinen Freund in die tiefsten Kreise der Verdammnis werfen sollen, wirklich gerechtfertigt, ober hab ich einfach nur eine dicke Wut, weil er schon wieder die Spülmaschine nicht ausgeräumt hat." *achtungironie* Ein Sicherheitsmechanismus also. Erwachsene Menschen mit ein klein wenig Verständnis für die Funktionsmechanismen dieser Welt verstehen von Haus aus, dass es für ein friedfertiges Zusammenleben gewisse Regeln braucht. Wer sie bricht, zahlt. Das gilt für mich wie für jeden anderen.

lg

Ben
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Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 19.05.2009, 12:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hahaha, geiles Beispiel. Winken

Ich denke, wenn jeder herausfinden würde, was er will, und nicht, was ihn beliebt, dann würde es schon viel besser aussehen.
Crowley - Tu was du willst, soll sein das ganze Gesetz. Um es nochmal aufzugreifen. Denn da steckt das drin, was du beschreibst.
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Feenkind
Gast





BeitragVerfasst am: 20.05.2009, 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

@ Kevin

Das find ich ja jetzt mal ganz interessant!

"Tu was du willst, soll sein das ganze Gesetz", habe ich bis jetzt immer ein bisschen negativ betrachtet, da es ja bedeuten man kann alles machen was man will, auch jemanden umbringen. Aus deiner Warte aus gesehen, erscheint mir dieses Gebot, aber sehr sinnvoll. Wie gesagt, es kommt immer darauf an wie man es interpretiert....
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2Wölfe
Gast





BeitragVerfasst am: 21.05.2009, 08:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hätte auch nie gedacht, daß es da so vielfältige Auslegungen gibt... Meine persönliche Sichtweise war immer: Tu was Du für richtig hältst, und schade niemandem absichtlich.
Wobei "Tu, was Du willst" für mich immer - wie bei Michael Ende - bedeutet hat, tu, was Du wirklich willst. Nicht nur momentane Bedürfnisbefriedigung, sondern das Arbeiten an grundlegenden Zielen, die auch durchaus über das enge eigene Wohlbefinden hinausgehen dürfen.
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Athena
Gast





BeitragVerfasst am: 05.10.2010, 19:56    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich muß sagen ich finde wenn jemand versucht mir etwas an den Hals zu hexen hat er ja bereits gegen die Regeln verstoßen und muß wissen daß er es dicke zurück kriegen könnte. In dem Fall wäre dann der Reflektionszauber die Retourkutsche, der natürlich nicht dasselbe ist wie ein Aufhebungszauber.
Aber ich finde grundsätzlich zählen die besten Absichten und wenn man für alle Beteiligten nur das Positivste wünscht kann man meiner Meinung nach von weißer Magie / guten Kräften in dem Moment sprechen.
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Pan
Gast





BeitragVerfasst am: 06.10.2010, 10:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde, dass es durchaus Sinn ergibt, einen geschickten Fluch mit den gleichen Konsequenzen zurückschickt- wieso auch nicht?

Nur weil wir keinem schaden sollen, heißt das in meinen Augen nicht, dass man alles mit sich machen lassen muss.

Aber das ist ganz alleine mein Gedanke dazu!

Böse
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 06.10.2010, 13:35    Titel: Antworten mit Zitat

Pan an sich finde ich dass du recht hast. Die Frage ist bei sowas dann nur, wenn wir es zurückschicken, ob wir dann besser sind, als der der uns den Fluch geschickt hat und ob dass dann nicht wieder auf uns zurückfällt.

Deswegen fände ich, rein aus Unwissen, in so einer Situation persönlich besser (abgesehen davon dass mir das noch nie passiert ist) wenn man den Fluch einfach auflöst. Derjenige der ihn geschickt hat, sollte ja so oder so seinen eigenen Schaden davon tragen
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Pan
Gast





BeitragVerfasst am: 06.10.2010, 15:06    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, ähnliche Zweifel wie du hab ich auch.
Aber ich finde, dass wir als "guten Hexen" durchaus auch zeigen sollten, dass Flüche ein absolutes No-Go sind.

Was wäre denn, wenn man reflektiert und sich gleichzeitig schützt.
Da ich aber auch keine wirklichen Erfahrungen damit gemacht habe, weiß ich leider nicht, ob das funktioniert Smilie
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2Wölfe
Gast





BeitragVerfasst am: 06.10.2010, 23:26    Titel: Antworten mit Zitat

Sicher. Mein geliebtes Besipiel vom aufgestellten Spiegel, das ich sicher mittlerweile schon an drei verschiedenen Stellen gepostet habe: mir tat mal jemand im Zug nicht gut und rückte mir viel zu nah auf die Pelle. Eine Freundin riet mir am Telefon, als der Typ grad mal am Klo war, in Gedanken einen Spiegel aufzustellen mit der reflektierenden Seite zu ihm. Was soll ich sagen - er kam zurück und blieb eine Stunde schweigend auf seinem Platz sitzen, bis er aussteigen mußte. Der Spiegel ist mittlerweile mein absolutes Lieblingsmittel um problematische Situationen zu überstehen.

Das heißt für mich zurückschicken - nicht, ein aufwändiges Ritual zu erstellen, mit dem man dem "der aber angefangen hat" (wie im Kindergarten) die Pest an den Hals wünscht, sondern ein Schutzschild um sich selbst, das alles zurückwirft, das schädlich wäre.
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Engel der Träume
Gast





BeitragVerfasst am: 02.01.2011, 15:19    Titel: Antworten mit Zitat

>ERiC<,


Sorry ich habe jetzt erst diesen Beitrag gelesen, aber ich pflichte dir bei, ich finde das auch irgendwie komisch das man einem einen Zauber zurück geben kann, der von der hellen Seite kommt, eigenntlich steht die Weisse Magie doch für das gute, und man sollte doch meinen das die Weisse Magie stärker ist, wie die dunkle Magie.



Lg Engel der Träume Smilie
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 02.01.2011, 17:44    Titel: Antworten mit Zitat

Naja... wer ist stärker, der mit dem Messer oder der mit der Feder?

Ob gut oder schlecht heißt nicht dass eins mächtiger ist als das andere.
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