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Die Bestie von Gévaudan

 
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Mondkind
Gast





BeitragVerfasst am: 12.06.2008, 12:19    Titel: Die Bestie von Gévaudan Antworten mit Zitat

Als Bestie von Gévaudan (frz. La bête du Gévaudan) bezeichnet man den bis heute nicht bekannten Verursacher einer Serie von mörderischen Überfällen mit rund 100 Opfern, die sich von 1764 bis 1767 in Frankreich, in der Gegend des Gévaudan, einer einsamen Gegend der Auvergne (heutige Départements Lozère und Haute-Loire) ereignete.

Die Geschichte der Bestie von Gévaudan ist kein Mythos, sondern beruht auf nachweisbaren Tatsachen. Mehrere zeitgenössische Dokumente erlauben es, die rätselhaften Ereignisse weitgehend nachzuvollziehen. Dies sind insbesondere:

* Die Pfarrregister aller Pfarreien, in denen die Bestie wütete, und in denen die Namen der etwa 100 Opfer verzeichnet sind
* der Briefverkehr zwischen den Polizeiverantwortlichen der Auvergne in Clermont und des Languedoc in Montpellier mit ihren örtlichen Vertretern im Gévaudan
* zahlreiche Berichte über die vom König befohlenen Treibjagden
* zeitgenössische Zeitungsartikel und Zeichnungen.

Die ersten Berichte, die von einem „Tier“ berichten, das im zentral-südfranzösischen Gévaudan Menschen angefallen und einige von ihnen getötet hatte, gehen auf das Jahr 1764 zurück.

Der erste, behördlich registrierte Überfall fand am 30. Juni 1764 statt. Die vierzehnjährige Jeanne Boulet aus der Pfarrei Saint Etienne de Lugdarès wurde grausam entstellt tot aufgefunden. Nach diesem ersten Überfall suchte das Monstrum weitere Kinder, Heranwachsende und Frauen heim, die grauenhaft verletzt aufgefunden wurden. Allerdings gibt es Dokumente, die belegen, dass einige Fälle schwerer Verletzungen, die bereits vor dem ersten registrierten Fall stattfanden, möglicherweise ebenfalls von dem „Tier“ verursacht worden waren.

Danach verlagerten sich die Geschehnisse in die Umgebung des Mercoire-Waldes südlich Langognes. Dort wurden im August in Masméjean ein 15-jähriges Mädchen und kurz danach ein Junge aus Cheylard l’Eveque zerrissen. Im September starben eine 36-jährige Frau, ein Junge und ein kleines Mädchen. Anschließend verlagerte sich das Tätigkeitsfeld der Bestie erneut, dieses Mal in nord-westlicher Richtung. Bis Ende 1764 geschahen weitere Mordtaten, die Opfer waren wieder nur Frauen und Kinder.

Die Bauern der Umgebung konnten sich der Bestie kaum erwehren. Wegen des Aufstands der Camisards hatte der König alle Schusswaffen sowie lange Hieb- und Stichwaffen einziehen lassen. Daher befestigten die Bauern der Gegend ihre Taschenmesser an langen Holzstangen, um sich überhaupt verteidigen zu können.

Am Südhang des Mouchet-Berges wurden am 2. Dezember 1765 erneut zwei Kinder angefallen.

Am 19. Juni 1767, „um 10 Uhr 15“ erlegte Jean Chastel ein riesiges Tier. Der königliche Notar Herr Marquis hatte dieses Tier in sein Schloss in Besques, Pfarrei Charraix tragen lassen.

"... Es schien ein Wolf zu sein, doch ein sehr außergewöhnlicher und sehr verschieden von den anderen Wölfen dieser Gegend. Das haben uns mehr als 300 Personen, aus der Umgegend bezeugt. Einige Jäger und viele Fachleute haben ausgesagt, dass dieses Tier nur durch den Schwanz und dem Hinterteil dem Wolf ähnelt. Sein Kopf ist ungeheuerlich. (…) Sein Hals ist bedeckt von einem sehr dichten Fell von einem rötlichen Grau, durchzogen von einigen schwarzen Streifen; es hat auf der Brust einen großen weißen Fleck in Form eines Herzens. Die Pfoten sind bestückt mit vier Krallen, die viel mächtiger sind als die anderer Wölfe; besonders die Vorderbeine sind sehr dick und haben die Farbe des Rehbocks, eine Farbe, die Fachleute noch nie bei einem Wolf sehen konnten. Die Maße, die wir feststellen konnten: Länge Schwanzwurzel bis zum Kopfoberteil: 99 cm, (…) Schulterbreite:30 cm, Durchmesser des Schwanzes: 9,5 cm (…).“

Da der verwesende Körper nicht nach Paris mitgenommen werden konnte, begnügte sich Chastel mit einer abgeschnittenen Pfote. Der französische Naturforscher Buffon (Georges Louis Leclerc, Graf von Buffon) zeigte sich allerdings wenig beeindruckt.

Aus heutiger Sicht wäre denkbar, dass die Bestie von Gévaudan eine Kreuzung zwischen Hund und Wolf gewesen war. Ob sich jemand dieses Tieres als Angriffswaffe bediente, ob Chastel mit dem Biest in Verbindung zu bringen ist oder ob andere im Schatten der Ereignisse Verbrechen begingen, konnte bis heute nicht geklärt werden.
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Einarr
Gast





BeitragVerfasst am: 12.06.2008, 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Kann es sein, dass es dazu ne Sendung von Galileo Mystery gab?

Die war auf jeden Fall eine der wenigen halbwegs gut gemachten Folgen. Und die Thematik ist auch sehr interessant.

Danke auf jeden Fall für den ausführlichen Artikel!
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Drako
Gast





BeitragVerfasst am: 03.09.2008, 09:02    Titel: Antworten mit Zitat

Das erinnert mich sehr an den Film 'Pakt der Wölfe' falls es wem was sagt.
Die Geschichte ist so gesehen die selbe, wobei das Tier von den Ausmaßen größer war

Nun, eine möglichkeit ist, dass es eine Mischung zweier ähnlicher, wolfsartiger Rassen war. Allerdings werden Wolfshunde meist kaum größer als Wölfe. Auch größere Tiere kammen zu der Zeit nur sehr schwer ins Land. Die einzige logische Möglichkeit die mir einfallen würde wäre, dass eine Person gezielt an einer solchen Züchtung gearbeitet hat. Hunde und Wölfe kann man mit vielen ihnen ähnlichen Tieren paaren und nach ein paar Generationen und Kreuzungsversuchen könnte ein ausreichend großes Tier entstanden sein.
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 10.09.2008, 11:06    Titel: Antworten mit Zitat

Drako und Ursus haben beide recht ^^ In dem galileo-Teil ging es um dieses Thema und auch Pakt der Wölfe thematisiert diese Bestie.

Ich finds auch interessant. Bei uns in der Stadt gibt es einen Stadtteil der Werwolf heißt =) Angeblich gabs hier auch mal einen Winken Aber wer weiß schon was das wirklich war.

Wurde bei Galileo nicht auch gesagt, dass die von irgendwelchen Tieren ausgehen, die eigentlich nicht nach Europa gehörten?
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Éori
Gast





BeitragVerfasst am: 11.09.2008, 10:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ich halte sehr viel von der Theorie, dass es sich eventuell um eine oder mehrere große Tüpfelhyänen gehandelt haben könnten, die möglicherweise aus der Menagerie eines der Landadeligen ausgebrochen sind (oder gezielt freigelassen wurden). Es gibt auch die sehr spektakuläre These, dass die Söhne Jean Chastel, des Mannes, der letzten Endes die Bestie erlegt haben soll, beide pervertierte Serienmörder waren, und Chastel darum eine Hyäne aus seiner Menagerie erschoss und sie als die Bestie ausgab, um seine Söhne zu decken. Und zu guter Letzt kann auch einfach nur folgende Sentenz gelten:

Zitat:
Die gleichfalls plausible Erklärung, dass herkömmliche Wolfsangriffe, verwilderte, möglicherweise tollwütige Hunde, evtl. auch von Menschen begangene Morde in einen hypothetisch-kausalen Zusammenhang gebracht und mit dem weit verbreiteten Aberglauben aufgebauscht wurden und anschließend in selektiver Wahrnehmung jeder Zwischenfall mit einem Wolf der Bestie zugeschrieben wurde, wird wohl nur aus Mangel an Dramatik eher selten in Erwägung gezogen.


aus wikipedia. Erscheint mir die sinnvollste Erklärung der damaligen Vorfälle. Smilie

lg

Ben
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Nastassja
Gast





BeitragVerfasst am: 18.09.2008, 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

Arianith hat Folgendes geschrieben:


Ich finds auch interessant. Bei uns in der Stadt gibt es einen Stadtteil der Werwolf heißt =) Angeblich gabs hier auch mal einen Winken Aber wer weiß schon was das wirklich war.



Na ja Stadtteil würd ich das nicht nennen. Ist doch nur eine ganz kurze (700m) Straße.
Die Straße hieß wohl ursprünglich in Wirklichkeit Wehrwolf, was wiederum Verteidigungseinrichtungen (auch Wolfsgruben genannt) meinen könnte, die an dieser Stelle angelegt worden waren, um die Stadt südwärts vor Angriffen zu schützen.

Aber ein Werwolf als Namensgeber ist sicher spannender.

@topic es gibt auch einen sehr guten Roman zu der französischen Bestie. *Ritus*
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Epona
Gast





BeitragVerfasst am: 26.09.2008, 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mich auch schon öfter mit der Materie befasst und für mich persönlich finde ich auch die Hyänentheorie sehr einleuchtend.
Und im Kontext der Zeit gesehen(Aberglaube/jahrhundertelange verteufelung des Wolfes) hat man natürlich den Wolf gerne als Schuldigen/ Sündenbock gesehen. Das macht mich immer traurig, wenn ich sowas lese.
Insgesamt aber ein spannender Stoff, der sicher noch nicht ausgereitzt ist.
Aber die Galileo Mystery Reihe ist insgesamt fruchtbar,*nein nein nein*
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Aneve
Gast





BeitragVerfasst am: 27.09.2008, 12:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
auffällig an der Geschichte ist, das das Tier hauptsächlich Frauen und Kinder angefallen hat.

Was ich schrecklich an der Sache finde, ist das es ein Mensch gewesen sein muss, der diese Bestie führte. (Hyäne, prähistorischer Wolf, Wolf-Hund Mischling, Hyäne-Wolf Mischling)

Die Art und Weise wie getötet wurde, wurde immer einem Tier zugedeutet allerdings setzt die Methodik das Denken eines Menschen voraus.

Denn die Opfer fand man unbekleidet, und die Kleidung war völlig in Ordnung in der Nähe der Opfer zu finden.
Da kann man schlussfolgern, das es ein Perverser war, der sich möglicherweise an den Opfern verging und dann seine Bestie mit den Überrresten fütterte

Gruss Aneve
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Epona
Gast





BeitragVerfasst am: 27.09.2008, 15:36    Titel: Antworten mit Zitat

Ja schon, klingt logisch!
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Mr.Smith
Gast





BeitragVerfasst am: 03.05.2013, 16:09    Titel: Antworten mit Zitat

Ah ein altbekanntes Thema Smilie:

Vielleicht war die Bestie ja auch ein Andrewsarchus mongoliensis
hier die Wikipediabeschreibung dieses Raubtieres das Wolfsartig aussah, aber es gibt einige Übereinstimmungen mit der Beschreibung der Bestie von Gevaudan:

http://de.wikipedia.org/wiki/Andrewsarchus

Bleibt dann nur die Frage wenn es sich um einen Vertreter dieser Tiergattung handelte, wie er denn in die Neuzeit nach Frankreich kam, wie gesagt es ist eine Möglichkeit, wenn auch eine der ungewöhnlicheren.
Vielleicht stellt man fest das diese Bestie tatsächlich ein Urzeit Raubsäugetier gewesen ist, vielleicht ein Zeugnis einer Zeitverschiebung oder eines ähnlichen Phänomens, da es keinen weiteren Fälle solcher Bestien in der Form gibt, die die gleiche Handschrift aufweisen, läßt darauf schließen das es keine weiten Tiere dieser Art gab, wie man es bei einer natürlichen Population erwarten würde, es könnte sich demnach tatsächlich um ein solches wenn dann äußerst ungewöhnliches und seltenes Phänomen handelt, das ein Tier oder ein Gegenstand durch unbekannte Ursache, von einer Zeit in die andere versetzt wird.

Wie gesagt es ist ja nur ein Gedankenspiel, und wer sagt das sowas nicht möglich ist, auch wenn es eindeutig eine der ungewöhnlicheren Ideen ist.
Aber wo soll die Bestie dann hergekommen sein, Gentechnik oder ähnliches war damals unbekannt um ein Tier derartig zu verändern, und wenn es eine Mutation einer bestehenden Tiere war, nur ja wie viele derartig monströse Mutationen sind denn bekannt, also mit zum Beispiel keine einzige, abgesehen von natürlichen Missbildungen natürlich.
Und mit ne TV-Serie hat meine kleine Idee nichts zu tun, ich kenne die noch nicht einmal, wie gesagt ich habe mir die Beschreibung des Bestie durchgelesen, und kam dann durch mein Interesse an Paläontologie auf diese Idee, weil einige der überliefert Eigenschaften der Bestie mit dem Andrewsarchus übereinstimmt, nehmen wir einmal an das diese Zeitphänomen das schon einige male von (angeblichen) Zeugen beschrieben wurde extrem selten ist, dann hätten wir bei der Bestie von Gevaudan ein Beispiel dafür, soooo unglaublich ist der Gedanke also nicht, aber ich bewege mich natürlich hier in einem rein spekulativen Rahmen wie alle hier, die über dieses Thema reden.

hier noch mal die Beschreibung:

Größe einer Kuh
Enormer Brustkorb
Riesiger Kopf
Gewaltiger Nacken
Kurze gerade Ohren
Nase eines Windhundes
2 lange Reißzähne (aus dem Maul)
langer dünner Schwanz mit schwarzen Streifen

Und man vergleiche jetzt diese Beschreibung mir dem Bild und der Beschreibung des Andrewsarchus auf der Wikipediaseite auf dem link hier:

[list=]de.wikipedia.org/wiki/Andrewsarchus[/list]

Ziemliche Ähnlichkeit nicht war, der Andrewsarchus ist groß wie eine Kuh, einen enormen Brustkorb, einen Riesiegen Kopf, kräftigen Nacken, eine Hundeähnliche Nase, nur ob er nen langen dünnen Schwanz hatte weiß man nicht da man den nicht als Knochen gefunden hat.

Mein Hobby sind wie kann es anders sein, die Grenzen der Wissenschaft,
es gibt weltweit zahlreiche auch recht glaubhafte Schilderungen von
Anomalien in der Zeit, Dinge die auftauchen, unbekannte wilde Bestien, wie unter anderem auch in Alberta (Kanada), wo eine Campinggesellschaft in höchster Panik die Polizei rief, weil ein riesiger "Drache" ihr Camp verwüstete. Untersuchungen der zuständigen Polizeibehörde ergab unter anderem, das Auffinden, des in der Tat völlig verüsteten Camps, sowie das auffinden, einer ganzen Anzahl großer dreizehiger Fussspuhren, die nach eingehender Untersuchung, große Ähnlichkeiten mit einem Raubsaurier aufwiesen. Die Spuhren endeten mitten auf dem angrenzenden Präriebereich. Der Fall bleibt ungeklährt und deshalb glaubhaft, weil unter den Campern, ein Soldat, sowie ein Feuerwehrmann waren, die beide als nüchtern und völllig ruhig galten.
Und die nahzu völlige Übereinstimmung aller sonstigen Zeugenaussagen, die das Tier beschrieben haben.
(Passierte: 1976)

Ja ganze Landschaften tauchen so scheint es manchmal aus der Vergangenheit auf, und verschwinden wieder, wie diese Phänomene zustande kommen, ist Räselhaft, da sie selten sind, ist eine Feldstudie zur näheren Untersuchung fast unmöglich.

Aber die moderne Physik zeigt, das solche Phänomene doch nicht so ganz unmöglich sind, und zeigt einige Spkulationen auf, wie diese von statten gehen können.

Grüße Mr.Smith[/list]
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Germand
Gast





BeitragVerfasst am: 11.05.2013, 16:33    Titel: Antworten mit Zitat

Aber auch ein prähistorische Raubtier würde nicht erklären, warum die Kleidung neben den Opfern lag und warum hauptsächlich Frauen und Kinder angegriffen wurden. Bei einer Körpergröße von fast 2 Metern hätte Andrewsarchus mongoliensis sicherlich auch Männer angegriffen und er hätte auch Jäger, mangels Erfahrung, nicht als solche erkennen können und angegriffen.
Ich finde die Theorie mit einem menschlichen Täter, der seine Taten durch den Biss von Tieren verschleiern wollte am logischsten.

Offtopic: eine Kreuzung zwischen Hyäne und Wolf ist nicht möglich, da die Hyäne zu den Katzenartigen gehört.
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