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Nekromantie
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Marchosias
Gast





BeitragVerfasst am: 31.05.2007, 17:59    Titel: Nekromantie Antworten mit Zitat

Edit von Nachtrabe: da der Text so gut wie wörtlich aus der Wikipedia genommen wurde, denke ich, dass hier der Link dorthin genügt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Totenbeschw%C3%B6rung
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Svafa
Gast





BeitragVerfasst am: 31.05.2007, 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hmmm...

Und wie sind Deine Erfahrungen damit? Bitte erzähl doch ein bißchen dazu.
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Marchosias
Gast





BeitragVerfasst am: 31.05.2007, 18:17    Titel: Antworten mit Zitat

Salve

Hmm da wird es ziemlich schwer ohne gleich als Schwarzmagier hingestellt/Abgestempelt zu werden!!!!

Ich habe in Richtung der Nekromatie schon einiges versucht und gemacht bei den Sachen die ich gemacht habe hatte ich auch schon einige Erfolge!
In Sachen Scyomantie halt die Standart Sachen wie Anrufung per Gläserrücken und/oder Oujia Bord!

Zum 2ten Teil muss ich leider gestehen dass ich dies noch nie gemacht/geschaft habe einen Zombie/Goul zurück zu hohlen, zu erschaffen!! Auch wenn ich in Sachen Voodoo nicht ganz ein unbeschriebenes Blatt bin, hab aber in dieser Richtung meine Weihen abgebrochen bevor ich zum „Oberpriester“ geweiht wurde! Und nur wenn man zu diesem Geweiht wird und dann ausgebildet lernt man dies Geheimnis kennen!

Ave
Marchosias
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lumpi82
Gast





BeitragVerfasst am: 31.05.2007, 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, auch wenn ich mit sowas äußerst vorsichtig bin, das klingt interessant! Erzähl mal mehr!
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Loreia
Gast





BeitragVerfasst am: 31.05.2007, 19:50    Titel: Antworten mit Zitat

Wie reagieren Tote wenn man sie zurück in "Unsere" bzw ehemals auch "Ihre" Welt holt? Mögen sie das?

Das Thema ist wirklich sehr interessant.


BB
Loreia
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Drako
Gast





BeitragVerfasst am: 05.06.2007, 10:44    Titel: Antworten mit Zitat

Das kommt ganz auf den an, den du zurück rufst. Es sind halt die Geister von Verstorbenen und die sind vom Charakter genau so wie zu lebzeiten, darum kann man keine eindeutigen Aussagen über Verhalten oder ähnliches machen. Sie sind so wankelmütig wie Lebende.
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Wolfsblut
Gast





BeitragVerfasst am: 06.06.2007, 10:06    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann mir nicht vorstellen, daß die das ernsthaft mögen, zurückgeholt zu werden. Die werden aus ihrer Totenruhe gerufen, sind an ihren "Erschöpfer" gebunden und können dessen Drecksarbeit machen.
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Daray
Gast





BeitragVerfasst am: 06.06.2007, 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

Was da wiederbelebt wird ist "nur" der physische Körper, oder?
Kann ein Zombie/Ghoul oder was auch immer dann denken oder empfinden?
Oder ist es eher wie eine leere Hülle, die wie eine Marionette tut, was ihr befohlen wird?
Ich kenn mich da so gar nicht aus...
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Saphiro
Gast





BeitragVerfasst am: 06.06.2007, 12:22    Titel: Antworten mit Zitat

Die Zombies im Voodoo sind NICHT tot.
Sie werden vom Bokor (dem Voodoo-Pendant für Schwarzmagier) durch eine Kombination verschiedener Gifte (soweit ich weiß u.a. Kugelfisch und giftige Kröten) in einen Scheintot-Zustand versetzt.

Danach, wenn er sich sicher ist, dass die Personen für tot erklärt wurden spritzt er ihnen ein zweites Gift, dass diesen Scheintot-Zustand beendet - die Gehirntätigkeit aber nur auf ein Minimum reduziert, so dass derjenige nicht selbstständig denken kann, sondern nur Befehle des Bokors befolgt.

Saphiro
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Luzifer
Gast





BeitragVerfasst am: 06.06.2007, 13:34    Titel: Re: Nekromantie Antworten mit Zitat

Habe ich leider zu spät gesehen, um gleich zu antworten. Das ist die übliche Ansammlung aus Fantasy, Halbbildung und Horror. Anhand der Fehler vermute ich, dass er eine frühere Version des derzeitigen Wikipedia-Textes ist.

Griech. nekro heißt tot, nicht Leiche. Griech. mantein heißt wahrsagen, das ist richtig. Alleine das zeigt, dass es bei Nekromantie um das Befragen von Toten geht (also das, was wir heute Spiritismus nennen) und nicht um das Wiederbeleben von Leichen.

Marchosias hat Folgendes geschrieben:
Bei der Scyomantie wird ein Abbild eines Verstorbenen herbeigerufen. Dieses Abbild kann Auskünfte über Menschen geben, es kann sogar dem Beschwörer schriftliche Aufzeichnungen da lassen! Zu dem hat es die Fähigkeit Menschen zu schwächen oder sie krank machen!

Naja, was man halt so schreibt, wenn man nichts beweisen muß, nicht?
Ob das, was wir da rufen, ein Abbild oder das Original ist, die Seele, der Geist oder ein Echo davon, konnte bislang niemand überzeugend beantworten. Meistens ist es auch kein Bild, sondern nur ein vager Eindruck von Anwesenheit.
Die schriftlichen Aufzeichnungen entstehen üblicherweise durch automatisches Schreiben, also weil (körperlich) das Medium schreibt, nicht der Geist.
Geister auf andere Menschen zu hetzen, ist eine eher seltene Variante; wenn schon, dann in der afrikanisch-karibischen Tradition. Die Frage lautet zunächst, wie man den Geist zu etwas zwingt. Dass eine Heimsuchung krank machen (psychisch und dann auch körperlich), ist, denke ich, nachvollziehbar.

Marchosias hat Folgendes geschrieben:
Bei der Nekyomantie wird der gesamte Körper eines Verstorbenen zurückgerufen!

Ein Kunstwort, das ich in 20 Jahren Beschäftigung mit dieser Materie noch nie gelesen habe. Selbstverständlich kann man ein Phänomen, das es theoretisch gibt, mit jedem beliebigen neuen Fachausdruck belegen. Nützlich ist das nicht.

Marchosias hat Folgendes geschrieben:
Bei den physisch wieder belebten gibt es Zombies, Gouls oder auferstandene Skelette (halt je nachdem wie lange die Pers schon Tot war)

Vor allem in Hollywood, bevorzugt auch in Fantasyspielen. Es gibt keine einzige magische Quelle, die je behauptet hat, Skelette könnten sich bewegen. Das ist ja schon mechanisch und anatomisch nicht möglich: Wenn Sehnen und Muskeln verfault sind, kann nichts die Knochen bewegen.
Ghule sind Leichenfresserdämonen der persischen Mythologie; am ehesten wohl die düsteren Präsenzen, die wir manchmal auch auf Friedhöfen, Schlachtfelder und Unfallorten fühlen.
Zombies sind, wie Saphiro bereits erklärte, keine belebten Toten, sondern geistig zerstörte Menschen. Ob es sie wirklich gibt, ist nach wie vor nicht gesichert.

Marchosias hat Folgendes geschrieben:
Im allgemeinen wird die Nekromantie, insbesondere die Animation von Toten, zur Schwarzen Magie gezählt und ist daher moralisch betrachtet nicht ganz 1A.

Schönfärberei! Die Vergewaltigung einer Seele ist hochgradig verwerflich und nicht bloß "irgendwie nicht supertoll". Glücklicherweise müssen wir moralische Fragen erst klären, wenn die Möglichkeit besteht, etwas zu tun - und da bislang niemand Tote wiederbeleben kann, ist die Diskussion überflüssig.


Abschließend: Marchosias, ich bitte dich zu respektieren, dass wir in der Hexengemeinde ernsthaft magisch arbeiten. Hier herrscht Vertrauen - und dazu gehört, dass wir nur über Dinge berichten, die wir erlebt und erfahren haben.
Es gibt genug andere Foren, in denen über Gerüchte und Gruselgeschichten diskutiert wird, ohne einmal die Frage zu stellen "Gibt es das wirklich?" und "Woher hast du das?"

Insbesondere: Da dein Beitrag ein Zitat ohne Quellenangabe ist, müssen wir ihn aus juristischen Gründen löschen (siehe Keine Zitate mehr in der Hexengemeinde). Niemand hat Lust, Schwachsinn zu lesen und sich dann auch noch klagen zu lassen, weil der Schwachsinn einem fremden Copyright unterliegt.
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Maurynna
Gast





BeitragVerfasst am: 17.06.2007, 21:30    Titel: Antworten mit Zitat

Luzifer, ich danke dir ganz herzlich für die Richtigstellung des obigen Threads. da ich aus diese Ecke der Magie absolut keine Erfahrungen habe war ich eben sehr geschockt obigen Text zu lesen!
Dann kam dein Kommentar, der ja einiges richtigestellt hat bzw. als Gruselgeschichte erklärt hat. Mir kam das Grausen eben...
Danke dir =)
Lieben gruß
Maurynna
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Ertai
Gast





BeitragVerfasst am: 17.07.2007, 18:09    Titel: Antworten mit Zitat

Nekromantie - versuchte Erklärung

[Sorry --> 1. Post und dann auch noch so lang ^_^]
Vorweg:
1. Es geht hier um die abendländische Magie, sprich: Nekromantie, wie wir sie als Europäer erleben. Es geht hier
nicht im Vodou (von dem ich auch keine Ahnung habe).
2. Ich würde euch nicht empfehlen, die Rituale nachzumachen. Sicher ist sicher - auch wenn es heißt: wisse, wage, wolle, schweige.
3. Quelle und Literatur sind für Interessierte gaaanz unten angegeben Verlegen
___________________________________
Nekromantie:
I. Ursprung der Nekromantie
II. Definition und Arten der N.



I. Ursprung der Nekromantie
Die Nekromantie in unserer heutigen Form ist ein Fachgebiet der Magie, das sich im Laufe der Jahrhunderte stark gewandelt hat,
auch in der Vorstellung der Menschen. Der Ursprung ist, nach heutigem Forschungsstand, im Gebiet des Zweistromlandes zu sehen
(Vorderer Orient). Die beste schriftliche Quelle finden wir in den sogenannten "Papyri Graeci Magicae", einer Sammlung von Zaubern
verschiedenen Ursprungs, die in Ägypten unter der Verwendung eines angeblichen Weisen geschrieben wurden. Während das Gebiet
der dort enthaltenen Zauber sehr weitgefasst ist (Liebeszauber, Schutzzauber, Schadenszauber, Puppenzauber, etc...), finden wir
zu der Nekromantie nur eine kleine Sequenz. Diese Sequenz stammt, wie man heute nachweisen kann, aus Mesopotamien, also dem
vorderen Orient (grob gesagt; Zweitstromland circa). Desweiteren kann man beweisen, dass sich diese Nekromantie mit gewisser
Sicherheit aus Ahnenkulten Juden, Ugarit, Mesopotamien, Kleinasien, Nordsyrien) entwickelt hat; hier findet man auch im Alten Testament
eine interessante Schilderung, natürlich "verteufelt" (-->Die Hexe von Endor, 1. Sam 28; interessant ist, dass man hier und aus anderen Texten
beweisen kann, dass Gott im Volksglauben zwei Ehefrauen hatte *g*).
Die Nekromantie schwappte also von Mesopotamien / Ugarit / Nordsyrien zu den Juden, und so wiederum nach Ägypten (vor allem durch die
Ausbreitung des assyrischen Großreichs).

Damit aber nicht genug: Auch Griechen und Römer kannten Nekromantie. Während die Griechen eine eigene Art entwickelt hatten, die
vermutlich dem Ahnenkult ähnelt, haben die Römer -wie im übrigen zahlreiche andere Dinge- die Nekromantie übernommen. Sie wurde
sogar recht gerne praktiziert und auch als literarisches Motiv -natürlich stark übertrieben- genutzt.

II. Definition und Arten der N.
In der (geschichts- und religionswissenschaftlichen) Forschung unterscheidet man drei (Spiel-)Arten der Nekromantie:
Die griechisch - römische, die orientalische und die literarische.
a. Die orientalische Nekromantie
Ausgehend vom Ursprung fand sie weite verbreitung (s.o.) und ist in den Papyri Graeci Magicae vertreten. Die orientalische Nekromantie befasst
sich mit sogenannter "corpse-manipulation", also der Manipulation von Leichen(-teilen) -und zwar fasst immer von Schädeln. Es geht nicht um
die Wiederbelebung (Resurktion) eines Toten, oder dass der Leichnam wieder auf Erden "wandelt", sondern darum, dass der dienstbare Geist unter
einem sogennannnten "magischen Zwang" und unter Androhung verschiedener Strafen gegen den Willen der Götter (die man gleich mitbedroht; meist Hekate,
Hades / Pluto, Anubis, und verschiedene Mischgötter, die aus der Synthese: jüdischer Gott - ägyptische Totengötter entstanden, z.B. ein Seraphmon)
dem Magier / der Hexe im Traum erscheint. Meist werden Tränke, mit einer Zauberschrift beschriebenes Leder und der Zauberbann (als Amulett?)
genutzt, sodass der Tote im Traum erscheint und dann verschiedene Aufgaben erfüllt, z.B. Nachrichten überbringt, Wahrsagung / Divination betreibt.
b. griechisch - römisch
Sehr viel nüchterner ist die griechisch - römische Art. Erstaunlicherweise ist sie mit dem Totenkult der Griechen sehr ähnlich: Man gräbt
eine Grube, ofperte, betet -und geht. Und dann erscheint der Tote im Traum.
Ebenfalls gab es im antiken Griechenland und Rom die Vorstellung von Eingängen zur Unterwelt, an denen die Toten einem im Traum erscheinen
konnten (-->Totenorakel).
c. Literarische
Jetzt wird es interessant: Das Gerücht lebender Leichen können wir als erstes in Homers Odyssee fassen, in der Odysseuss den toten Sehe
Theiresias mit dem unter IIb genannten Ritus herbeiruft. Später finden wir, gerade in römischer Literatur bzw. fast ausschließlich in dieser, den
Mythos der "wandelnden Toten". Also sorry an alle, aber Nekromantie lässt keine Untoten rumlaufen oder trägt zu ihrer Erschaffung bei! Dieses ist erst
eine Erfindung der Römer, die vermutlich von der orientalischen Art der Nekromantie, die für sie schlichtweg grauenhaft und unheimlich war, angeregt worden
sind zu literarischen Exzessen (allen voran Lucan in seinem Bürgerkrieg).
d. Definition
Aus Paulys Realenzyklopädie der klassischen Altertumswissenschaften:
"Nekromantie ist die Befragung von Totenseelen, meist um Zukünftiges zu erfahren, so dass die Totenbefragung zur Mantik gehört,
andererseits aber auch zur Magie, insofern als man auch gegen die Totenseelen den magischen Zwang anwendete."
Dazu Daniel Ogden (grob übersetzt):
"Aber man sollte in Erinnerung halten, dass die Enthüllung der Zukunft nur einen kleinen Teil der arkanan Materialien [Informationen] ausmachten,
die in nekromantischen Konsultationen [Befragungen] offenbart wurden. [...] Die Hauptstelle für Nekromantie und das konzeptuelle Heim in der
griechischen und römischen Welt ist das Grab, welches den Lebenden als Heimat / Heim eines Geistes diente. [...]. Die literarische Nekromantiesequenzen
bauten auf Evokationssequenzen auf: Falls sie irgendwelche "realen" Gegenteile in der "echten" Welt hatten, dann war es die "performance" der Nekromantie
durch die Manipulation der Körperteile (in der orientalischen Art)."

P.s.:
Kleine Anmkerung zur griechischen Nekromantie - man opferte Milch, Honig, Wasser, Wein und Getreide sowie ein schwarzes Schaf.
Mit Evokation ist hier Wiederbelebung durch Herbeirufung gemeint (wer will: Vergleiche Josef Tropper's Schriften!)


Quellen:
PGM (Papyrus Graeci Magicae) IV 153 - 285; 851 - 855; 1110 - 1129.
PGM VII 540 - 578.
Wer will: für römische Divination siehe "Cicero: Über die Wahrsagung" (teuer, schwer zu bekommen)

Literatur (z.T. sehr gute wissenschaftliche Fachliteratur):
David, R, Religion and Magic in Ancient Egypt.

Johnston, S. I., Restless Dead. Encounters between the Living and the Dead in Ancient Greece.
(mit Fritz Graf und Daniel Ogden ist Sarah I. Johnston FÜHREND auf dem Gebiet der antiken Magie)

Ogden, D., Greek and Roman Necromancy.

Schmdit, B. B., Israels beneficent dead. Ancestor cult and necromancy in ancient israelite religion and tradition.

Tropper, J., Nekromantie. Totenbefragung im Alten Orient und im Alten Testament.

-->Nekromantie: Nichts wandelnde Leiche, mehr Geisterbefragung. Es gibt übrigens nette Spielarten mit z.B. einer Schüssel Wasser, der Flamme einer
Kerze (kommt einem irgendwie bekannt vor, oder?)
Winken
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rosarote.Rumbalotte
Gast





BeitragVerfasst am: 27.07.2007, 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

Boahhh, voll gruselig!

*schauder*
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Catweazle
Gast





BeitragVerfasst am: 14.09.2007, 08:39    Titel: Antworten mit Zitat

Kann man auch mit Toten Tieren in Kontakt Tretten? Ich würde
gern meinen, Mäxchen mal wieder sehen muss man nur den Namen Rufen?
Ich würde, es versuchen mein Kaninchen mal wieder zu sehen!
Sehr glücklich
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Helga Fatima
Gast





BeitragVerfasst am: 14.09.2007, 20:59    Titel: Nekromandie Antworten mit Zitat

warum sollte ein verstorbener nicht schreiben können
ich habe am anfang auch mit zetel und bleistift gearbeitet.
also es war eindeutig die schrift meiner oma.die schrift
kann ich von mir aus nicht schreiben.und was voodoo
betrifft wäre ich vorsichtig



Helga Fatima
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