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Was war euch bei der Entscheidung für einen Coven wichtiger?

 
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Als ich mich entschied, den initiatischen Weg in einem Coven (oder ähnliches) zu gehen, hatte ich…
eine enge emotionale Bindung zu einem/ den Mitglied(ern). (1)
17%
 17%  [ 3 ]
bereits meine Identifikation mit dessen Tradition. (2)
29%
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sowohl die emotionale Bindung zu einem/ den Mitglied(ern) als auch meine Identifikation mit dessen Tradition. (3)
35%
 35%  [ 6 ]
weder noch. Aber irgendwo muss man ja anfangen. (4)
17%
 17%  [ 3 ]
Stimmen insgesamt : 17

Autor Nachricht
Amanita-Fee
Gast





BeitragVerfasst am: 02.12.2009, 09:58    Titel: Was war euch bei der Entscheidung für einen Coven wichtiger? Antworten mit Zitat

Falls ihr diesen Weg noch nicht gegangen seit, versucht euch bitte vorzustellen, wie es wäre, wenn.

Hier noch ein paar Erläuterungen. Ich hoffe, dadurch werden meine Fragen irgendwie verständlich.


Als ich mich entschied, den initiatischen Weg in einem Coven (oder ähnliches) zu gehen…

1) hatte ich eine enge emotionale Bindung zu einem/ den Mitglied(ern). Über deren Tradition und die Unterschiede zu anderen Traditionen wusste ich noch nicht so viel. Das war mir aber auch nicht so wichtig wie die emotionale Verbundenheit.

2) hatte ich mich bereits eingehend mit der Tradition beschäftigt und wusste, dass genau diese Tradition und Ausrichtung die passende für mich wäre. Viel emotionale Verbundenheit zu einem/ den Mitglied(ern) hatte ich zu Beginn nicht. Das war mir aber auch nicht so wichtig wie die geistige Verbundenheit und meine Identifikation mit dieser Tradition.

3) stimmte alles. Eine Freundin/ gute Bekannte war bereits Mitglied (oder ich traf eine Person, bei der die emotionale Verbundenheit auf Anhieb da war) und auch mit den Traditionen hatte ich mich im Vorfeld eingehend beschäftigt. Weder hätte ich auf das eine noch auf das andere verzichten können. „Schlimmstenfalls“ wäre ich eben meinen Weg alleine weiter gegangen.

4) Hatte ich weder die emotionale Verbundenheit zu einem der Mitglieder noch kannte ich mich besonders gut mit deren Tradition aus. Letzteres ist ja auch schwierig, da jeder Coven speziell ist und nicht mit seinem Wissen hausieren geht. Nach den spärlichen Informationen, die ich hatte, stimmte eben die grobe Richtung. Auch emotionale Bindungen brauchen Zeit zu wachsen und nicht immer hat man das Glück, dass sich Freunde auch mit Esoterik beschäftigen. Irgendwann muss man halt irgendwo anfangen.


Also bei mir war es 1.
Ein guter Freund/ Magier. Aber die Tradition passte dann doch nicht. Mir war seine Magie zu düster. Eine Weile litt unsere Freundschaft erheblich darunter und wir gingen erst einmal getrennte Wege. Nachdem etwas Gras über die Sache gewachsen war, konnten wir unsere Freundschaft in den letzten Jahren wieder aufbauen. Hier und da steht er mir auch mit esoterischen Rat und Tat zur Seite. Aber Initiation in seiner Richtung? - Nein.


Die Amanita-Fee

edit sagt: "Wie kann man nur so viele Rechtschreibfehler in seinen Text packen?"
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Victoria
Gast





BeitragVerfasst am: 04.12.2009, 16:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin nicht in einem Coven und möchte dies auch nicht, da ich schon immer eher ein Einzelkämpfer war, bin und wahrscheinlich auch sein werde.

Ich bin aber in einer Jahreskreisgruppe, wir feiern zusammen die Feste und unternehmen ab und an was zusammen.
Ich finde es, wenn man in eine Gruppe kommt wichtig, vorher zu schauen, ob die Energie stimmt, bzw. ob man sich mit den Mitgliedern versteht und ob man mit den Anschauungen der Mitglieder konform geht. Besonders vor einer so privaten und oft auch für den Lebensweg entscheidenden Sache wie einer Initiation in einen Coven! Deswegen habe ich Drittens gewählt.

Bevor ich in die Gruppe kam, kannte ich übrigens auch schon die Leiterin der Gruppe und kam auch mit fast allen Mitgliedern sofort klar.
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Amanita-Fee
Gast





BeitragVerfasst am: 04.12.2009, 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

@ Victoria

Danke für Deine Antwort. Die Kombination "Einzelkämpfer mit Jahreskreisgruppe" finde ich sehr schön. So etwas in der Art könnte ich mir für mich auch gut vorstellen. Vielleicht ergibt es sich ja irgendwann.

Meist bin ich auch ganz froh damit, dass ich meinen Weg alleine gehe. Doch muss ich zugeben, dass ich mir hier und da schon die "passende Gemeinschaft" wünschte. Doch irgendwann habe ich eben aufgehört zu suchen. Und wenn sich dann mal ein Kontakt ergab, war ich eben auch immer sehr kritisch. (sich einmal vorschnell entscheiden, reicht ja auch Verlegen )

Liebe Grüße!
Amanita-Fee
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 14.04.2010, 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin auch in keinem Coven. Wenn ich Christ wäre, würd ich meine Zeit auch nicht in der Kirche "verschwenden". Ich finde es schön, sich auszutauschen aber ein Coven ist meiner Meinung nach nicht unbedingt wichtig.

Damit will ich aber auch nicht sagen, dass ein Coven nicht eine schöne Erfahrung sein kann, WENN man nicht an eine übertriebene Sekte kommt Winken
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Stormeagle
Gast





BeitragVerfasst am: 14.04.2010, 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe auch keinen Coven und bin daher ein freifliegendes Hexlein. Deine Fragestellung in der Umfrage ist ein wenig unfair gestaltet, weil man leider die Möglichkeit nicht bekommt sagen zu können, dass man einem Coven nicht angehört. Sehr glücklich

Aber wenn ich mich doch für einen Coven entscheiden würde, wäre für mich beides wichtig. Emotionale Bindung zu den Mitgliedern und die Bindung an die Tradition, welche ja bei mir vorhanden ist Winken
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Arianith
Gast





BeitragVerfasst am: 15.04.2010, 17:25    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, die Option fehlt leider. Es ist auch keine Selbstverständlichkeit, dass man einem Coven angehört.

Bin auch lieber freifliegend =)
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Alegrya
Gast





BeitragVerfasst am: 15.04.2010, 21:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann mir auf jeden Fall vorstelln irgendwann einem Coven beizutreten, und wenn es dann irgendwann einmal so weit sein sollte, würde ich zuerst gucken ob die Chemie zwischen mir und den anderen einfach stimmt. Für erfolgreiche Covenarbeit ist Vertrauen unverzichtbar, wenn so was wirklich wie die Faust aufs Auge passt kann alles andere besprochen werde.
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Stormeagle
Gast





BeitragVerfasst am: 15.04.2010, 21:41    Titel: Antworten mit Zitat

Je nach Coven ( der traditionellen Art ) hast Du eine Probezeit von einem Jahr und einem Tag. In dieser Zeit kannst Du dich entscheiden, ob Du dem Coven angehören willst oder nicht. Man nennt das auch eine Novizen Zeit. Wenns sowas hier geben würde und die Chemie und das gesamte drum herum stimmen würde, würde ich warscheinlich auch beitreten. Aber man muss sich in einem Coven auch wohlfühlen. Da ich aber ein Individualist bin, würde es sehr von den Regeln abhängen, ob oder nicht. Ich mag keine zu strengen Regeln, aber auf der anderen Seite, kann man in einem seriösem Coven viel lernen.
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Amanita-Fee
Gast





BeitragVerfasst am: 19.04.2010, 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Stormeagle!

Stormeagle hat Folgendes geschrieben:
Deine Fragestellung in der Umfrage ist ein wenig unfair gestaltet, weil man leider die Möglichkeit nicht bekommt sagen zu können, dass man einem Coven nicht angehört. Sehr glücklich


Ja, da hast Du Recht. Die ganze Umfrage ist mir wohl ein wenig misglückt. Sorry.
Ich hatte ehrlich gesagt auch nicht mehr damit gerechnet, dass überhaupt noch Antworten kommen. Und ehrlich gesagt, weiß ich nun auch nicht mehr Recht, welche Antworten ich mir gewünscht hätte. Vielleicht Erzählungen aus dem Nähkästchen? So à lá "Meine lange Suche, bis ich endlich meinen passenden Coven gefunden habe, dabei hatte ich mich in diesem und in jenem Gestrüpp verheddert und nun endlich!" oder "Der Tag an dem ich meinen Coven fand war etwas ganz besonders, weil.." oder "Hab's versucht, werde es aber nie wieder tun, weil..." oder so etwas.

Aber dazu war meine Fragestellung wohl Murks. Oder es ist einfach viel zu persönlich, darüber zu berichten.


Herzliche Grüße!
Die Amanita-Fee
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Betsy
Gast





BeitragVerfasst am: 07.07.2010, 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde gerne einem Coven beitreten, es existiert nur leider keiner in meiner Umgebung.
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Weatherwax
Gast





BeitragVerfasst am: 07.07.2010, 17:06    Titel: Antworten mit Zitat

Betsy, wenn keiner existiert, gibt es immer noch die Möglichkeit selbst einen zu gründen.
Ich weiß leider nicht wie viel Erfahrung du bereits sammeln konntest und ob du einen Zirkel suchst um Neues dazuzulernen, aber zur Not kannst du hier im Forum einiges mitbekommen und viele Leute kennenlernen.

Damit die Leute DICH näher kennenlernen würde ich dir raten deine Meinung in verschiedenen Themen die dich interessieren miteinzubringen und dich ausführlich vorzustellen.

Viel Glück Smilie
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Samira
Gast





BeitragVerfasst am: 07.07.2010, 23:13    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich bin in keinem Coven. es kling zwar sehr interessant aber ich ziehe das einsame arbeiten eher einem Coven vor. Jetzt zumindest. Vielleicht ändert sich diese Einstellung später mal.

Samira
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Betsy
Gast





BeitragVerfasst am: 08.07.2010, 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

Danke. Da ich nicht gerne von mir erzähle habe ich so meine Schwierigkeiten mit dem sich vorstellen.
Ich beschäftige mich etwas länger als 1 Jahr mit Wicca, Hexen, Götter und Magie. Leider habe ich noch nicht sehr viel Erfahrung auf dem Gebiet, ich lese zwar viel, probiere auch was aus.

Betsy
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Gast





BeitragVerfasst am: 28.08.2010, 00:25    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ich auf der Suche nach einem Coven wäre, so wäre mir die emotionale Bindung zu den Mitgliedern sehr wichtig und auch die Identifikation in der/ihrer Art der Tradition.
Für mich persönlich ist ein Coven nicht erstrebenswert, denn ich liebe diese individuelle Freiheit des "Selber-Entdeckens" und Philosophierens. Auf meinen Jahren aber habe ich die Sehnsucht nach einer "Hexenschwester" entdeckt. Jemand, mit den man eine wundervolle, "magische" Freundschaft führen könnte. Nicht nur um sich auszutauschen , denn das könnte man auch übers Internet. Es ist vielleicht die Sehnsucht mit jemand Realen diese mystischen Dinge zu teilen und mitzuerleben. In einen Coven hätte man Leute um sich, mit denen man sich im Idealfall verbunden fühlt. Welche Idee ich für schön empfinde, ist, in einer Gemeinschaft bestimmte Feste zu feiern um den Jahreskreis zu ehren.
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Dennis
Gast





BeitragVerfasst am: 06.02.2015, 22:25    Titel: Antworten mit Zitat

Die Umfrage ist eine Weile her... Bei mar es die Identifikation mit der Tradition, sekundär die persönliche Bindung an die Leute - was vielleich daran liegt, dass der erste Wicca-Coven in dem ich war von mir mit gegründet wurde (zusammen mit mit meiner HPS und einem HP ... komplette Geschichten wie man zu sowas kommt/kam sind wirklich zu persönlich um haarklein erzählt zu werden.
Ich bin gerne Mitglied im einem Coven und für mich zählen das vetrauen zueinander, die Sympathie und auch das Ausleben der Tradition eine große Rolle - und ich möchte es nicht mehr missen...

LG und BB,
Dennis
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