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Lebt ihr nach den Jahreskreisfesten?
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Lebt ihr nach dem Hexenkalender? Fängt bei euch das Jahr am 1.November an oder fängt es für euch Silvester an?
Ich lebe nach dem Hexenjahr
20%
 20%  [ 13 ]
Ich lebe nach dem christlichen Jahr
11%
 11%  [ 7 ]
Ich würde gerne nach dem Hexenjahr leben aber es fällt mir zu schwer
15%
 15%  [ 10 ]
Ich habe mir darüber noch nie Gedanken gemacht und es kümmert mich auch nicht
3%
 3%  [ 2 ]
Ich feiere Neujahr zu Yul.
6%
 6%  [ 4 ]
Ich feiere Neujahr zu Samhain.
0%
 0%  [ 0 ]
Ich mische.
42%
 42%  [ 27 ]
Stimmen insgesamt : 63

Autor Nachricht
Serafina Pekkala
Gast





BeitragVerfasst am: 23.07.2011, 11:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe vor, mich vom christlichen Hexengemisch komplett aufs Hexenjahr umzustellen.

Ab Samhain 2011 feiere ich selbst nur noch das Hexenjahr, habe ich mir vorgenommen!

Dennoch werde ich bei den größeren Familienfesten wie Weihnachten oder Ostern nicht fehlen, werde "mein" Fest nur schon gefeiert haben!

Grüße Sera
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Samira
Gast





BeitragVerfasst am: 24.07.2011, 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

Da ich die christlichen Feste schon immer kannte haben sie sich viel zu sehr in mein Bewusststein eingebrannt, das ich sie einfach garnicht wegdenken kann und will. Ich kombiniere einfach die Feierlichkeiten und wandel sie in meinem Bewusstsein einfach etwas um.

Da ich keine Kichengängerin bin und dadurch nicht so stark vom christlichen Glauben beeinflusst werde (allgemein auch nicht so stark christliche lebte) kann ich zb an Ostern sehr locker das Fest nach Ostara umwandeln. Dann verinnerliche ich mir dann das Thema Wachstum und fruchtbarkeit welches durch die Ostereier symbolisiert wird und denke nicht bewusst an den christlichen Hintergrund.

Der Weihnachtsbaum an Weihnachten ist dann für mich der "Julbaum" (Weihnachten hat ja heute eh mehr mit Konsum als mit dem christlichen Glauben zu tun) ich versuche den Konsumstress zu entgehen indem ich ziemlich früh mit den Geschenkekauf anfange. Wenn ich jetzt schon beim einkaufen etwas sehe was sich jemand wünscht oder was zu jemaden passt kaufe ich es jetzt schon als Weihnachtsgeschenk.



Samhain ist für mich mein "magisches Neujahr" während Silvester dann das normale "alltägliche" Neujahr ist. Hexen wandeln nunmal zwischen den Welten Smilie


Samira
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Eichkatze
Gast





BeitragVerfasst am: 24.07.2011, 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ich feier die Jahreskreisfeste. Für mich fängt dann das neue
Jahr nach Samhain an. An Weihnachten bin ich, wenn ich nicht
arbeiten muß mit meinem Mann bei der Familie.
Es wird gegessen, Kaffee getrunken und dann wieder nach hause.
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Rahel
Gast





BeitragVerfasst am: 24.07.2011, 21:25    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin da glaube ich gerade in einer Übergangsphase, jedoch zieht es mich von den christlichen Festen immer mehr zu den Hexenkreisfesten. Momentan feiere ich beides, soweit sich das unter einen Hut bringen lässt. Es fällt mir schwer, meiner erz-ungläubigen Familie zuzumuten, dass ich Weihnachten lieber still die Rauhnächte begehen möchte, als mit ihnen dieses prunkvolle Essen-und-Geschenke-Spektakel zu erleben. Mal sehen, ob ich es in diesem Jahr übers Herz bringe...
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Athena
Gast





BeitragVerfasst am: 27.07.2011, 17:30    Titel: Antworten mit Zitat

Für mich ist eindeutig an Silvester das alte Jahr zuende und so feiere ich es auch. Aber an Samhain mache ich trotzdem gerne z.B. eine Jahreslegung, das finde ich irgendwie passend. Es fügt sich für mich prima in den Rahmen den Verstorbenen zu gedenken, über das (fast) beendete Jahr nachzudenken und mit altem abzuschließen.
Ich mag die christlichen Feste und feiere sie gerne, außerdem bin ich eben damit aufgewachsen und viele der Bräuche bedeuten mir einfach etwas.
Genauso gewöhne ich mir allerdings auch an die Jahreskreisfeste mit ihrer jeweiligen Bedeutung entsprechend zu feiern. Bei mir beschränkt sich das häufig auf Räucherungen und höchstens kleine Rituale. Oft muß man ja auch arbeiten und dann muß es ein Kerzchen mit entsprechenden Gedanken tun, um das Ganze zu begehen. Außerdem habe ich auch fast niemandem, dem das ebenfalls etwas bedeutet und der es somit gemeinsam mit mir "feiern" würde.
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Amitiel
Gast





BeitragVerfasst am: 28.07.2011, 15:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich empfinde die Jahreskreisfeste ohnehin nie als Stichtag, sondern als Phase, und sie dauern von einigen Tagen bis zu einigen Wochen. Die Samhainphase ist für mich z.B. sehr lang und reicht bis an Yul heran. Lichtmess ist eine recht kurze Phase von ein paar Tagen, aber das ändert sich auch jedes Jahr ein wenig. Dementsprechend habe ich kein Problem damit, Yul und Weihnachten zu feiern, Ostern und Walpurgis usw. Und ich möchte mich auch weder aus meinem Herkunfts-Kulturkreis ausschließen und einen auf Radikalheide machen noch auf meine eigenen spirituellen Feiereien verzichten.
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Dennis
Gast





BeitragVerfasst am: 30.04.2014, 13:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich gehöre auch zu den "Mischern" einfach aus dem grund, dass familie eben Weihnachten und Silvester feiert .. und wenn ich dort bin, feiere, ich in manchen eben doppelt Neujahr

Für mich beginnt das neue Jahr im spirituellen Sinn . .Hm, klassisch hab ich gelernt, Samhain ist Ende, des Alten und Anfang des Neuen . .Aber auch die Wiedergeburt des Lichtes ist ein Neuanfang - nur für mich NICHT das Neue Jahr ... und die Rauhnächte, ja wieder so ne Vermischung im Kalender...
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Paramäleon
Gast





BeitragVerfasst am: 09.05.2014, 13:16    Titel: Antworten mit Zitat

Inzwischen sehe ich ein paar Dinge anders als früher: Das Jahr beginnt für mich mit dem Sonnenaufgang nach der Samhain-Nacht und endet mit dem Sonnenuntergang der anbrechenden Samhain-Nacht im Jahr darauf. Damit folgt mein Jahr einem interkalierenden Lunisolarkalender, das heißt es hat immer exakt 12 oder 13 Mond-Monate.

Die Rauhnächte, die − so sehe ich es inzwischen − alle gleichermaßen Nächte der Perchta sind, haben ihren Ursprung in einem nicht interkalierenden Lunisolarkalender, bei dem die Monate abwechselnd 30 und 29 Tage haben und dann im Winter 11 zahlenlose Tage “zwischen den Jahren” (umgeben von eben 12 Nächten) eingeschoben werden müssen, damit er nicht mit dem Sonnenjahr auseinanderläuft.

Während beim interkalierenden Lunisolarkalender der Monat immer mit Neumond beginnt, beginnt er beim nicht Interkalierenden immer bei einem gleichen, aber jedes Jahr bei einem anderen Mondstand, der aber in der Regel weder auf Neu-, noch auf Vollmond fällt. Da ich aber relativ mondfühlig bin, passt der interkalierende Lunisolarkalender viel besser zu mir und er ergibt sich für mich auch zwingend aus Samhain als Jahresbeginn. Die Rauhnächte begehe ich aber trotzdem und versuche auch, sie so besinnlich wie möglich zu halten, auch wenn das wirklich echt schwierig ist manchmal.

Für mich leiten die Jahreskreisfeste auch jeweils eine Phase des Jahres ein und gliedern das Jahr damit ein wenig. Diese Phasen empfinde ich ein wenig mehr als „Monate“ (im Sinne, sich das Jahr vorzustellen) während der Mondzyklus eher mit dem Alltag zutun hat.

Ich bin gerade dabei, mir einen Kalender zusammenzustellen, bei dem ich versuche, möglichst viel von all dem zu berücksichtigen. Die Anzahl der Tage schwankt dabei von sechs bin acht pro Doppelseite und richtet sich nach dem Mondlauf, sodass immer der Vollmond- und Neumondtag links oben auf einer Seite sind und die Phasen des Jahres werden durch unterschiedliche Farbgebung dargestellt. Die Tage zwischen den Rauhnächten erhalten keine Datumsangabe sondern lediglich die Bezeichnung des Wochen- oder Festtages … zwischen den Jahren geht sowieso alles durcheinander. Es soll ein Kalender zum ausdrucken werden. Vielleicht werde ich heute fertig damit. Ich bin mal gespannt, wie er macht, wenn er fertig ist. Am Bildschirm wirkt es doch immer anders.
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