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EINFÜHRENDES ZU DEN VORBEREITUNGSÜBUNGEN

 
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centaure
Gast





BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 03:11    Titel: EINFÜHRENDES ZU DEN VORBEREITUNGSÜBUNGEN Antworten mit Zitat

EINFÜHRENDES ZU DEN VORBEREITUNGSÜBUNGEN

ENERGIEARBEIT UND ERDUNG

Wozu brauche ich Energiearbeit?
Der Umgang mit Energie ist elementar wichtig für jede magische und rituelle Praxis. Mehr noch: eigentlich sind Magie und Rituale im Kern nichts weiter als die Veränderung und Lenkung von Energie.
Der Umgang mit Energie ist jedem von uns in die Wiege gelegt. Um aber bewusst Magie zu wirken, müssen wir uns auch der Energien, die uns umgeben bewusst werden. Dies ist der Grund, warum eine der grundlegendsten Übungen für Anfänger die Arbeit mit Energie sein sollte. Hierbei geht es darum, die Energiefelder, von denen man umgeben ist, wahrzunehmen, zu erspüren, kennen zu lernen und bewusst unter die Kontrolle des eigenen Willens zu bringen.

Wie hat man sich diese Sache mit der Energie vorzustellen?
Viele Anfänger können mit dem oft abstrakten Gerede über „die Energie“ oder „die Energien“ nichts anfangen, weil sie sich nichts Rechtes darunter vorstellen können. Jeder weiß, dass Energie existiert. Die Hitze des Feuers, die Helligkeit von Licht, das Ermüden nach anstrengender Arbeit, die Steckdosen in der Wand… überall dort nehmen wir Energie wahr. Aber Energie ist nicht nur dort. Energie ist in jedem Winkel des Universums, weil das Universum aus nichts anderem als aus Energie besteht, die sich in verschiedenen Schwingungszuständen befindet. Wenn wir also mit Energie arbeiten, dann arbeiten wir mit dem Grundbaustein des Universums, mit dem man im Prinzip alles beeinflussen kann, was man sich vorstellen kann.
Magisch praktizierende Menschen beschäftigen sich hauptsächlich mit der energetischen Strahlung. Alles, was existiert, gibt eine energetische Strahlung ab. Bei manchen Stoffen, wie zum Beispiel Uran, ist diese Strahlung so hoch, dass sie tödlich ist, wenn man ihr zu lange ausgesetzt ist. Aber auch der Mensch und alles andere strahlt radioaktive Energie aus. Mit dieser Ur-Form von Energie, mit dieser Strahlung, gilt es, sich vertraut zu machen.

Wie geht das?
Es gibt viele verschiedene Techniken, die sich mit dem Kennenlernen der energetischen Strahlung beschäftigt. Aber keine davon ist besonders schwer. Ein kleines Experiment:
Konzentriere dich auf irgendeinen deiner Körperteile. Bleibe ganz ruhig sitzen und versuche, diesen Körperteil nicht zu bewegen und dich dort auf keinen Fall zu kratzen. Wie lange geht das? Spürst du schon eine Veränderung? Juckt es? Fühlt sich der Körperteil komisch an? Wird er schwerer? Oder wärmer? Wenn ja, dann ist dir soeben die erste bewusste Lenkung von Energie gelungen! Herzlichen Glückwunsch!
In der Magie gibt es einen wichtigen Grundsatz, der lautet: Die Energie folgt dem Gedanken. Wenn man sich auf etwas konzentriert, dann schickt man dort automatisch Energie hin. Ziel ist es nun, dieses automatische Energiesenden bewusst wahrzunehmen. Stelle dir ganz bewusst vor, wie du Energie in einen bestimmten Körperteil schickst und achte genau darauf, wie sich das Gefühl in diesem Körperteil verändert. Vielleicht spürst du ein Kribbeln? Spiel damit. Experimentiere! Lenke Energie in alle möglichen Bereiche deines Körpers.
Wenn du glaubst, darin trainiert genug zu sein, dann versuche, bestimmte Gefühle mit dieser Energie zu verbinden, wie zum Beispiel Freude oder Gelassenheit. Oder konzentriere dich auf Temperaturen. Lass es heiß oder kalt werden. Funktioniert es? Kannst du einen Körperteil willentlich kälter werden lassen? Probier es aus! Keine Scheu! Es funktioniert! Wenn du das geschafft hast, hast du zum ersten Mal bewusst Energie verändert. Auch das ist wichtig. Nicht nur das Lenken von Energie, sondern auch die „Programmierung“ von Energie ist wichtig bei der Magie. Schickt man einfach nur Energie ab, wird nicht viel passieren. Aber schickt man sie mit einem bestimmten Ziel ab, DANN passiert etwas. Das ist das Geheimnis von Magie. Die Kontrolle von Energie.

Mit voranschreitender Erfahrung mit Energie kann man dann damit beginnen, bewusst Energie aufzunehmen. Man stellt sich dabei zum Beispiel vor, wir man mit jedem Einatmen nicht nur Luft, sondern auch Energie einsaugt und merkt, wie man von Atemzug zu Atemzug frischer und lebhafter wird. Auch hier kann man viel ausprobieren und experimentieren und sich so mit den Energien, von denen man umgeben wird, vertraut machen. Vielleicht merkt man, dass man an einigen Orten besser Energie aufnehmen kann als an anderen und dass man sich, je nach Laune, unterschiedlich bei der Energieaufnahme fühlt. Damit gilt es, sich vertraut zu machen. Mit der Zeit kann man dann auch versuchen, Gegenstände mit dieser Energie aufzuladen. Wie verändern sich die Gegenstände? Fühlen sie sich anders an? Werde sie schwerer? Was passiert?

Erdung
Die Erdung ist eine Technik, die direkt auf die Spiele mit der Energie aufbaut. Sie ist eine der wichtigsten Techniken überhaupt in der Magie und wird von allen, ganz gleich wie erfahren sie sind, angewendet.
Magie ist anstrengend. Je mehr man erreichen will, je aufwendiger die Zauber und Rituale später sein werden, desto mehr Energie wird man verbrauchen. Daher ist es üblich, dass man sich vor dem Ritual oder dem Zauber mit Energie anfüllt, um danach nicht vollständig erschöpft zu sein. Es ist ein Sammeln von Energie, die man während des Zaubers oder des Rituals auf ein bestimmtes Ziel hin lenkt. Dies nennt man „sich erden“, weil man dabei für gewöhnlich auf die größte Energiequelle zurückgreift: Mutter Erde. Hierbei stellt man sich vor, wie Energie aus dem Boden hinaufsteigt und den ganzen Körper ausfüllt. Immer mehr und immer mehr. So aufgeladen kann man dann beginnen, das Ritual durchzuführen.
Viele spüren nach dem Ritual oder dem Zauber noch Reste dieser Erdenergie in sich. Diese sollte man dann wieder entlassen, um nicht zu überdreht zu werden. Auch das gehört zur Erdung und ist wichtig, um seinen eigenen Energiehaushalt wieder auszugleichen. Hierbei kehrt man den eben beschriebenen Prozess einfach wieder um und entlässt die überschüssige Energie einfach wieder in den Erdboden. Dies kann auch eine wunderbare Entspannungsübung sein, wenn man von einem stressigen Tag nach Hause kommt und die überschüssige Energie, die man den Tag über angestaut hat und nicht raus gelassen hat, einfach abfließen lässt. Ausprobieren lohnt sich. Man wird schnell merken, wie schnell man ausgeglichener und ruhiger wird.


GEDANKENKONTROLLE, MEDITATION UND VORSTELLUNGSKRAFT

Gedankenkontrolle
Jeder magisch praktizierende Mensch versucht, seine Gedanken unter Kontrolle zu bringen. Sicherlich ist das nicht ständig möglich. Das wäre auch viel zu anstrengend. In bestimmten Situationen ist es aber unumgänglich, diese Technik zu beherrschen. Denn, wie bereits gesagt: Die Energie folgt dem Gedanken. Wenn man also während eines magischen Aktes seine Gedanken nicht genau kontrollieren und auf ein bestimmtes Ziel lenken kann, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Zauber wirkungslos bleibt. Ablenkung, sowie Gedanken des Zweifels sind unbedingt zu vermeiden. Einzig und allein das Ziel des Zaubers darf Gegenstand der gedanklichen Konzentration sein.
Um die Gedankenkontrolle zu beherrschen, macht man es sich einfach zum Ziel, einen ganz bestimmten Gedanken ganz ausführlich zu erforschen und sich nur damit zu beschäftigen. Alles andere, was nicht zu dem Gedanken gehört, alle Ablenkung, muss unterdrückt werden. Zuerst schließt man hierbei besser die Augen und sucht sich einen ruhigen Ort. Später, wenn man in dieser Technik schon fortgeschrittener ist, kann man auch versuchen, sich an einem lauten Ort mit offenen Augen auf einen Gedanken zu konzentrieren, ohne von den äußeren Einflüssen abgelenkt zu werden.
Gedankenkontrolle ist nicht einfach und es braucht eine ganze Zeit lang, bis man sie einigermaßen beherrschen kann. Von anfänglichen Misserfolgen sollte man sich aber nicht aus der Ruhe bringen lassen und weitermachen. Mit einiger Zeit wird man erste Erfolge verzeichnen können und sein Leben somit bereichern, denn die Gedankenkontrolle ist nicht nur bei der magischen Praxis hilfreich, sondern erleichtert im Allgemeinen die Arbeit, hilft dabei, sich zu konzentrieren und klarer nachzudenken.

Meditation
Die Meditation ist eine weitere Stufe auf der Treppe der Gedankenkontrolle. Sie ist eine Steigerung der anfänglichen Übung, bei der es schon reicht, sich 5 bis 10 Minuten auf einen Gedanken zu konzentrieren. Bei der Meditation kann dieser Zustand der Gedankenkontrolle durchaus einen Zeitraum von 1-2 Stunden einnehmen, bei sehr weit Fortgeschrittenen Menschen auch noch länger. Die Meditation hilft dabei, sich intensiv mit einem Problem oder einer Frage auseinanderzusetzen. So kann man durch Meditation selbst unüberwindbare Probleme lösen und eine neue Blickrichtung erhalten, die einem vorher, bei flüchtigem Nachdenken gar nicht aufgefallen ist.
Aber das ist nicht der Einzige Vorteil der Meditation. Meditation dient auch der Entspannung. Hierbei versucht man, seinen Geist gänzlich von Gedanken zu befreien und schlichtweg nichts zu denken (dieser Zustand wird oft als der „negative Zustand“ bezeichnet). Das wird zu Anfang sehr schwer fallen, noch schwerer als die Konzentration auf einen bestimmten Gedanken. Man muss versuchen, jeden Gedanken, der aufkommt, sofort wieder zu unterdrücken. Es dauert sehr lange, bis man hierbei Erfolg hat, also sollte man sich auch hier nicht entmutigen lassen, wenn es zu Anfang nicht so recht klappen will. Hat man aber erste Erfolge erzielt, muss man versuchen, die Zeit, in der man nichts denkt, immer mehr auszudehnen. Je länger man es schafft, nicht zu denken, desto entspannter wird es. Es kann eine unglaubliche Erleichterung sein, sich einmal von allen alltäglichen Gedanken zu befreien und in all der Hektik einen Moment vollkommener Stille zu erleben. Innere Ausgeglichenheit und Ruhe sind die Ergebnisse dieser wunderbaren Entspannungstechnik.

Visualisation –Vorstellungskraft
Auch die Visualisation gehört zu den wichtigsten geistigen Techniken der praktischen Magie. Um die Energie, die man abschickt, richtig „programmieren“ zu können, sprich, sie mit einem bestimmten Wunsch aufzuladen, muss man sich diesen Wunsch ganz genau vorstellen können, so genau und realistisch wie es nur irgendwie geht.
Jeder Mensch beherrscht diese Technik von Geburt an. Jeder kann gedankliche Bilder in seinem Kopf erzeugen, jeder kann sich etwas vorstellen. Aber wie schon bei der Arbeit mit Energie geht es auch hier darum, sich dieser Vorstellungskraft bewusst zu werden und sie auszubauen. Wer die Technik der Visualisation gut beherrscht, kann sich Dinge so genau vorstellen, dass sie für ihn fast greifbar werden, also so realistisch und plastisch vor seinem geistigen Auge erscheinen, dass er glaubt, sie seien wirklich da. Dazu gehört es nicht nur, diesen Gegenstand zu sehen. Wirklich fortgeschrittene Vorstellungskraft bedeutet auch, den Gegenstand zu riechen, zu schmecken, zu hören und zu fühlen. Man muss beinahe dem Glauben verfallen, einen echten Gegenstand allein durch Vorstellungskraft zu erschaffen.
Zunächst genügt es aber, wenn man mit dem Sehen der Dinge beginnt. Man fängt mit einfachen Dingen an… Eine Kugel, ein Quadrat, eine Pyramide… dann schwerere Dinge wie einen Apfel, ein Glas Wasser. Jetzt werden viele das lesen und sich denken „Ich kann so was doch. Jeder kann sich ein Glas Wasser vorstellen!“ Aber es geht viel weiter. Es geht darum, zu glauben, ein Glas Wasser vor sich stehen zu haben. Und je fortgeschrittener man ist, desto schwierigere Aufgaben kann man sich aussuchen. Man kann zum Beispiel damit beginnen, sich sehr komplexe Gebilde wie zum Beispiel das Innenleben einer Armbanduhr genau vorzustellen und zu sehen, wie das Urwerk genau aufgebaut ist. Man kann versuchen, sie große Gebäude mit vielen Türen und Gängen einzuprägen und im Geiste durch diese Gebäude zu laufen. Kann man sie wirklich beim ersten Mal fehlerfrei im Geiste reproduzieren? Auch hier gilt, wie bei allem Anderen auch:

ÜBUNG MACHT DEN MEISTER!


Erst, wenn man Erfahrungen mit diesen grundlegenden Techniken der Magie gewonnen hat, sollte man sich daran wagen, die ersten kleinen Zauber durchzuführend und dann bald auch schon Rituale machen. Aber zuallererst ist das Erlernen der eben beschriebenen Techniken unbedingt vordergründig zu behandeln.


Zuletzt bearbeitet von centaure am 24.10.2006, 17:00, insgesamt einmal bearbeitet
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Xenlus
Gast





BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

wow genau so hab ich mir das eigendlich auch vorgestellt.
ich hab sowas früher auch schon ausprobiert einfach Nichts zu denken und mir ist es sogar schon teilweise gelungen.

Also das sind wirklich gute Tipps ich werds gleich einmal ausprobieren Sehr glücklich
glaub ich werde alles einmal ausgiebig testen und üben.

Hier noch ein paar Fragen dazu:

:arrow: Kann ich körperteile von mir so heiss werden lassen das sich andere darann verbrennen können??

:arrow: Kann ich mir wirklich essen vorstellen und das auch im geiste zu mir nehmen? Und wenn ja kann man so auch hunger verdrängen?

:arrow: oder wenn ich mein Finger in ein Glas mit Wasser stecke das ich mir ausgedacht habe, fühlt sich das dann wirklich nass und kalt an?

:arrow: Und das mit dem nichts denken ist das wie in einem leeren schwarzem Raum zu sitzen und weder etwas zu hören zu sehen oder zu riechen???

Freue mich schon auf meine ersten Vortschritte und Antworten auf meine Fragen Smilie
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centaure
Gast





BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 16:55    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Kann ich körperteile von mir so heiss werden lassen das sich andere darann verbrennen können??


Nunja... Es gibt ein Forschungsgebiet, das sich mit dem Phänomen der Selbstentzündung und der Fähigkeit, Dinge durch Gedankenkraft sehr stark zu erwärmen, beschäftigt. Näheres findest du, wenn du in der Forensuchen "Pyrokinese" eingibst.
Meine Meinung dazu: Um auch nur ansatzweise eine Fähigkeit zu entwickeln, die in diese Richtung geht, braucht man jahrelanges Training, einen eisernen Willen und darf absolut keine Zweifel daran haben, dass soetwas funktionieren kann. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass jemals ein heutiger Europäer dazu in der Lage ist, weil unsere rational-wissenschaftliche Gesellschaft die Existenz solche Phänomene immer noch sturköpfig verneint und uns dadurch innere Barrieren in den Kopf setzt, die es verhindern, dass man solche Fähigkeiten entwickeln kann. Dass es dennoch Menschen gibt, die diese Fähigkeit beherrschen, halte ich aber durchaus für möglich.

Zitat:
Kann ich mir wirklich essen vorstellen und das auch im geiste zu mir nehmen? Und wenn ja kann man so auch hunger verdrängen?


Ja. Das geht auf alle Fälle. Durch Autosuggestion ist es möglich, das Hungergefühl auszuschalten. Auch kann man sich, wenn man seine Vorstellungskraft weit entwickelt hat, so realistisch vorstellen, dass man tatsächlich der Meinung ist, etwas zu essen. Aber auch das braucht viel Übung.
Ich möchte an dieser Stelle aber dringend davon abraten, zu versuchen, dadurch reales Essen zu ersetzen. Die Vorstellung von Nahrung genügt keinesfalls, um sich zu ernähren!! Sie kann bestenfalls dabei helfen, ein starkes Hungergefühl in den Griff zu bekommen (kann dieses aber auch verstärken) und ist somit zum Beispiel als Unterstützung bei einer Diät nützlich. Allerdings sollte man es auch hier nicht übertreiben. Ein zu schwacher Körper, der nicht gut genährt ist, ist für magische Zwecke unbrauchbar.
Hinzufügen möchte ich noch, dass es Mönche in Tibet gibt, die durch sehr tiefe Trancezustände in der Lage sind, ihren Herzschlag, sowie ihren Stoffwechsel so niedirg zu halten, dass sie wochenlang ohne die Einnahme von Nahrung überleben können. Dies erfordert allerdings viel Übung und ist eine Meister-Disziplin, die man keinesfalls versuchen sollte, nachzuahmen.

Zitat:
Oder wenn ich mein Finger in ein Glas mit Wasser stecke das ich mir ausgedacht habe, fühlt sich das dann wirklich nass und kalt an?


Das ist durchaus möglich, ja. Das ist abhängig davon, wie weit du deine Vorstellungskraft schon trainiert hast.

Zitat:
Und das mit dem nichts denken ist das wie in einem leeren schwarzem Raum zu sitzen und weder etwas zu hören zu sehen oder zu riechen???


So ungefähr kann man sich das vorstellen. Allerdings sollte auch die Vorstellung eines schwarzen Raumes aus den Gedanken verschwinden. Man muss versuchen, seinen Geist in einen völlig passiven Zustand zu versetzen, darf also auch kein schwarz sehen oder an einen leeren Raum denken.


Zuletzt bearbeitet von centaure am 24.10.2006, 23:26, insgesamt einmal bearbeitet
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Xenlus
Gast





BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 23:02    Titel: Antworten mit Zitat

okay das waren nur mal so fragen die ich loswerden wollte die antworten wahren (wie nicht anders erwartet) spitze Sehr glücklich

und das mit dem leeren raum hab ich auch eigendlich so gemeint ich kann mich nur selten richtig ausdrücken Verlegen

ich denke dann immer einfach garnichts,
alles um mich herum verschwimmt und ich nehme eigenlich nichts mehr wahr.
esseidenn es ist sehr laut oder jemand schubst mich oder sowas.
Naja jedenfalls was ich ganz gut finde ist das ich das kontrollieren kann es passiert wann ich es will. Smilie
Ist das diese Meditation oder was ist das??
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centaure
Gast





BeitragVerfasst am: 24.10.2006, 23:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ein kontrollierter negativer Zustand ist schonmal ein guter Fortschritt. Du solltest weiterhin damit üben und vor allem auch mal darauf achten, wie es dir geht, wenn du diesen Zustand für eine Weile aufrecht erhalten hast.
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Xenlus
Gast





BeitragVerfasst am: 26.10.2006, 20:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hmm ich fühle mich nicht gut und auch nicht schlecht aber das mache ich schon sehr lange auch im beisein von anderen persohnen wenn ich mal kein bok auf ganix hab da koppel ich mich praktisch ab Verlegen , ich hör ja auch nix mehr.
Oder wie war die frage gemeint??

Aber dazu fällt mir was ein gestern hab ich mal das lich aus gemacht und ne kerze angezündet und versucht diese schutzmeditation von HemNetjeru zu machen http://www.hexengemeinde.de/viewtopic.php?t=12759&start=0&postdays=0&postorder=asc&highlight= und so gegen ende hatte ich dan so ein gefühl der Frische. Das war voll komisch weil mir das zum ersten mal passiert ist.
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centaure
Gast





BeitragVerfasst am: 26.10.2006, 21:19    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Aber dazu fällt mir was ein gestern hab ich mal das lich aus gemacht und ne kerze angezündet und versucht diese schutzmeditation von HemNetjeru zu machen http://www.hexengemeinde.de/viewtopic.php?t=12759&start=0&postdays=0&postorder=asc&highlight= und so gegen ende hatte ich dan so ein gefühl der Frische. Das war voll komisch weil mir das zum ersten mal passiert ist.


Dann schreib das doch in den entsprechenden Thread, da kann man das besser diskutieren als hier Smilie


Was den negativen Zustand angeht: Es ist einfach wichtig, auf seine Gefühle und sein Wohlergehen zu achten, wenn man magische Übungen absolviert, um sich ihre Wirkung bewusst zu machen und zu verstehen.
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Zauberling
Gast





BeitragVerfasst am: 24.12.2007, 17:27    Titel: Frage Antworten mit Zitat

Hallo erstmal,

Mir sind alle diese Grundlagen gelungen(am leichtesten war die letzte mit den visuellen). Nachdem ich nocheinmal die übung mit den Körperteilen wärmen und kälter machen gemacht habe(auf meinem rechten Fuss)spürte ich auf einmal, als würden tausend Nadeln in meinen Fuss stechen, fühlte sich nicht recht schmerzhaft an aber würde gerne wissen woran das liegen könnte. Ich hab da schon eine Vermutung: Kann es sein das ich zu schnell von warm zu kalt geändert habe ? :?:
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Cheops PzA
Gast





BeitragVerfasst am: 25.01.2009, 20:52    Titel: Antworten mit Zitat

Xenlus hat Folgendes geschrieben:
Hmm ich fühle mich nicht gut und auch nicht schlecht aber das mache ich schon sehr lange auch im beisein von anderen persohnen wenn ich mal kein bok auf ganix hab da koppel ich mich praktisch ab Verlegen , ich hör ja auch nix mehr.
passiert ist.


Ich kenne das nur, wenn ich im Unterricht dem Lehrer und dem Treiben zuhörte und mir dann einfach so ein Gedanke kam... und ich dann in eine Ecke eines Raumes schaue... ALLES ist einfach weg. ich weiß ich bin noch im selben raum und höre noch dieselben geräusche und sehe auch noch alles, aber einzig das was ich mir vorstellte war greifbar ... und ich konnte mich nachher auch nicht an die reize der Umgebung oder die des Gedankens erinnern

Das kam immer sehr plötzlich und war dann sofort wieder weg... Sowas nennt man wohl Tagträume, und mit der Zeit hat sich das leider mehr und mehr gelegt, aber ich werde auf jeden Fall versuchen das zu ändern... weil ich es damals schon schön fand, einfach nur in seinen gedanken zu existieren

Cheops
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Melodie
Gast





BeitragVerfasst am: 21.08.2009, 15:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Smilie

Ich habe eine Frage zum Meditieren und wollte nicht extra ein neues Thema eröffnen.
Ist es sinnvoll zum Meditieren ein Meditationskissen zu benutzen oder ist das nur Geldmacherrei?

Freu mich auf Eure antworten Smilie

Lieber Gruß
Melodie
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Ashmodai
Gast





BeitragVerfasst am: 21.08.2009, 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

Das kannst Du Dir eigentlich nur selber beantworten,
Ich persönlich brauch keins.
Aber wenn Du darauf besser sitzen kannst und es für Dich ideal ist zum Neditieren spricht für Dich persönlich nichts dagegen.
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Melodie
Gast





BeitragVerfasst am: 21.08.2009, 16:03    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank!
Ich schätze ich werde auch keines brauchen Smilie
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Athena
Gast





BeitragVerfasst am: 10.10.2010, 18:38    Titel: Re: EINFÜHRENDES ZU DEN VORBEREITUNGSÜBUNGEN Antworten mit Zitat

centaure hat Folgendes geschrieben:
EINFÜHRENDES ZU DEN VORBEREITUNGSÜBUNGEN

Erst, wenn man Erfahrungen mit diesen grundlegenden Techniken der Magie gewonnen hat, sollte man sich daran wagen, die ersten kleinen Zauber durchzuführend und dann bald auch schon Rituale machen. Aber zuallererst ist das Erlernen der eben beschriebenen Techniken unbedingt vordergründig zu behandeln.


Ich bin nicht SO gut in diesen Dingen. Kann mir zwar z. B. etwas vorstellen, aber richtig plastisch krieg ich es (bestimmt noch lange) nicht hin. Trotzdem habe ich schon das ein oder andere gemacht.
Funktioniert die Magie dadurch weniger stark? Weiß nicht wie ich es besser formulieren könnte.... unentschieden
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Mrs.Spirit
Gast





BeitragVerfasst am: 10.10.2010, 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

Die Magie funktioniert dadurch nicht weniger stark. Wichtig ist Ziel, Fokussieren und Loslassen - der Rest sind nur nutzbare und austauschbare Systeme oder Symbole.

Licht und so...Mrs.Spirit
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