The Parish Foren-Übersicht
 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste   BenutzergruppenBenutzergruppen   RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 

Pflanzliche Mittel gegen Migräne
Gehe zu Seite Zurück  1, 2
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    The Parish Foren-Übersicht -> Öle, Salben und Tinkturen
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
finix
Gast





BeitragVerfasst am: 13.12.2008, 12:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hsllo,

wie bei den Links oben beschrieben, vermindern Mutterkraut und Pestwurz immer mehr die Anzahl der Attacken. Je weniger Attacken, desto weniger Schmerzmittel. Smilie

lg finix
Nach oben
Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 13.12.2008, 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Also, dass eine Sucht Unsinn ist, kannst du so aber auch nicht einfach abhacken. Ich habe sieben Jahre lang Paracetamol genommen. Die letzten beiden Jahre wurden daraus 5 Stück am Tag. Und bei Schmerztabletten bekommt man bei rund mehr als zehn Stück im Monat oft schmerzmittelinduzierte Kopfschmerzen. Heißt, dass man Kopfschmerzen bekommt von den Kopfschmerztabletten; ein Teufelskreis. Und bei suchtgefährdeten Menschen, wovon es ja auch einige gibt, kann das auch in eine Sucht ausarten. Wie bei mir zum Beispiel. Ich musste jetzt erstmal ein paar Monate ohne Schmerztabletten leben und darf jetzt auch nicht mehr als 10 im Monat nehmen.

Dass bei manchen Krankheiten die Pflanzen irgendwann den Tabletten den Weg frei machen müssen, da stimme ich dir auch zu. Viele Pflanzen wirken eher allgemein, aber viele Tabletten sehr spezifisch und besser dosiert, daher gezielter und schneller.
Aber auch Paracetamol oder Aspirin etc. helfen bei Migräne. Die wirken ja auf die Schmerzrezpetoren, wohingegen Triptane ja die Blutgefässe beeinflussen. Bei beiden geht der Schmerz weg, mir daher egal ^^
Im Krankenhaus spritzen sie einem ja auch Aspirin. Oder hängt das damit nicht zusammen?

Und danke für die Erklärung mit der Laktose. Ist das bei jedem so, der Laktose-Intoleranz hat? Oder kann es auch sein, dass mir eine laktosefreie Kost die Migräne unter umständen auch nicht leichter macht?
Vor allem habe ich ja mal ein Jahr vegan gelebt und da hatte ich auch Kopfschmerzen.
Nach oben
Elisha
Gast





BeitragVerfasst am: 13.12.2008, 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man mitten in einem Migräneanfall steckt, wirken nur noch spezielle Mittel oder extrem hochdosierte, sprich eigentlich überdosiert. Und wenn Dein Magen alles wieder von sich gibt, solltest Du keine Säure zuführen, d.h. Aspirin scheidet so oder so aus.
Nach oben
Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 13.12.2008, 19:24    Titel: Antworten mit Zitat

Also Triptane helfen bei mir nur bei einem beginnenden Anfall. Danach kann ich höchstens einige Tabletten von Schmerzmitteln nehmen oder abwarten.
Nach oben
amala krähenfeder
Gast





BeitragVerfasst am: 13.12.2008, 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

wenn du von den kopfschmerztabletten kopfschmerzen bekommst, lag eine überdosierung vor. insofern bleibt es dabei: wer gegen schmerzen ein schmerzmittel nimmt - und zwar das angemessene! -, der wird nicht süchtig.

triptane helfen am besten, wenn man sie zu beginn des anfalls nimmt, aber sie helfen auch dann noch, wenn der anfall schon mittendrin ist - in dem fall reduzieren sie sie länge der schmerzsequenz deutlich.

was die laktoseintoleranz angeht: die ist bei jedem menschen individuell ausgeprägt. was für mich klappt, muß bei dir, seth, noch lange nicht funktionieren. einziges mittel, um rauszufinden, was bei dir ok ist, ist ein detailliertes ernährungs- und befindlichkeits-tagebuch, in dem du notierst, was du wann in welcher menge ißt, wann du stuhlgang hast, wann migräne auftaucht, welche medikamente du wann in welcher dosierung nimmst, wie es dir emotional und körperlich geht etc.
der mechanismus der li, den ich weiter oben beschrieben habe, ist aber eigentlich immer derselbe, und hängt von der heftigkeit der unverträglichkeit ab.
Nach oben
Kevin
Gast





BeitragVerfasst am: 13.12.2008, 23:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ah okay, du scheinst dich damit auszukennen.
Ich weiß, dass 5 Tabletten am Tag eine Überdosis sind WinkenWinken

Das mit dem Tagebuch werde ich wohl mal machen. Wurde mir schon so oft angeraten, aber ich bin derbe tagebuchschreibfaul... Aber trotzdem danke für die Tipps. ^^
Nach oben
Éori
Gast





BeitragVerfasst am: 14.12.2008, 21:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin auch Migränist (was fürn Wort Sehr glücklich ), besonders bei Wetterumschwüngen, habe aber gemerkt, dass ich schon einfach dadurch deutlich weniger Anfälle als früher bekommen habe, dass ich a) mehr und vor allem regelmässig (also nicht erst einen Liter runterwürgen, wenn das Durstgefühl schon da ist) trinke und mich b) mehr draussen bewege (fahre auch jetzt im Dezember noch mit dem Fahrrad zum Bahnhof und zur Uni). Sowas kann schon enorm viel helfen Smilie Sonst nehm ich für meine allmonatlichen Anfälle immer Actren, sprich Ibuprofen (von Paracetamol wird mir schlecht). Wollte aber mal fragen, ob pfanzliche Mittel vielleicht deswegen nicht mehr so gut bei uns wirken, weil wir uns (gerade die Frauen, die stärkere Mens-Beschwerden haben) regelmässig mit hochdosierten Schmerzmitteln zudröhnen? Könnte doch sein, oder?
Ich werde es demnächst mal mit Minzöl und dem Teerezept versuchen, mal sehen, wie das wirkt.

lg

Ben
Nach oben
amala krähenfeder
Gast





BeitragVerfasst am: 14.12.2008, 21:20    Titel: Antworten mit Zitat

also, mal bei menstruationsbedingten schmerzen eine ibuprofen oder paracetamol einzuwerfen, ist sicherlich meilenweit von "sich regelmäßig mit harten schmerzmitteln bedröhnen" entfernt Sehr glücklich keine panik.
wenn schmerzmittel ab und an und vor allem bei schmerzen genommen werden, gibts so schnell keine gewöhnung. was anderes wäre es, wenn ihr 2 wochen täglich zwei schlaftabletten nehmen würdet. an die gewöhnt man sich nämlich tatsächlich rapido, was zur folge hat, daß sie schlicht nicht mehr sedieren. solange ein schmerzmittel wirkt, ist man nicht dran gewöhnt.

äh, ja....was wollte ich sagen?
ein - meiner eher klinischen definition nach - geringdosiertes schmerzmittel, welches punktuell genommen wird, wird recht bald vom körper ausgeschieden. anders als ein antibiotikum, das je nach mittel und dosierung etwa ein jahr braucht, um abgebaut zu sein, braucht so ein schmerzmittel nur ein paar tage. insofern ist es recht unwahrscheinlich, daß wegen ab und an ibu oder para ein tee nicht mehr wirkt.
Nach oben
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    The Parish Foren-Übersicht -> Öle, Salben und Tinkturen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2
Seite 2 von 2

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Powered by phpBB © 2001 bis 2007 phpBB Group
Version 2.0.20
Deutsche Übersetzung von phpBB.de

CURRENT MOON
moon phase info


Impressum
Smilies von